Pi-Top: Notebook-Bausatz mit Raspberry Pi für Bastel-Einsteiger
Zwei Briten haben mit dem Pi-Top ein Notebook entwickelt, das sich Nutzer selbst zusammenbauen können. Die Basis des Systems bildet der Mini-Rechner Raspberry PI, der um einige Komponenten und ein Gehäuse aus dem 3D-Drucker ergänzt wird.
Ab Anfang des kommenden Jahres sollen sich Interessierte den Bausatz bestellen können. Eine Crowdfunding-Kampagne, mit der die Zusammenstellung der ersten Charge finanziert werden sollte, kann mit einem klaren Erfolg abgeschlossen werden. In dem Paket, das die Käufer dann erhalten, soll alles drin sein, was man für den Zusammenbau und den Betrieb des Notebooks benötigt.
Neben einem Raspberry Pi werden ein Display mit einer Bilddiagonale von 13,3 Zoll, eine Tastatur, ein Akku, ein WLAN-Modul und alle benötigten Kabel mitgeliefert. Hinzu kommt bereits ein Gehäuse, das mit einem 3D-Drucker gefertigt wurde. Die Anbieter schicken aber auch die STL-Dateien mit, mit denen sich die Nutzer ihr eigenes Case ausdrucken können. So sind Modifikationen und andere Farben möglich.
Zum Lieferumfang gehört auch eine Anleitung für den Zusammenbau des Notebooks. Diese soll es auch Anfängern ermöglichen, das Gerät in kurzer Zeit komplett zusammenzubauen. Das ist ihrer Ansicht nach auch unbedingt nötig. Denn die Hürden für viele Anwender, selbst in der so genannten Maker-Szene aktiv zu werden und ihre eigenen Gebrauchsgegenstände zu bauen, sind oft noch zu hoch. Schnelle Erfolgserlebnisse am Anfang sollen die Motivation steigern.
Wenn die Auslieferung beginnt, wollen die beiden Briten auch ein Software-Sortiment beilegen, mit dem die Nutzer dann tiefer in eigene Entwicklungs-Projekte einsteigen können. Für den Preis des gesamten Bausatzes in Höhe von rund 230 Euro bekommt man zwar auch schon ein fertiges günstiges Notebook mit höherer Leistung, doch geht es hier ohnehin nicht darum, solche Produkte zu ersetzen. Im Mittelpunkt steht vielmehr die eigene Beschäftigung mit der Technik - was bei Geräten, bei denen man nur schwer ans Innenleben herankommt, eher kompliziert ist.
Neben einem Raspberry Pi werden ein Display mit einer Bilddiagonale von 13,3 Zoll, eine Tastatur, ein Akku, ein WLAN-Modul und alle benötigten Kabel mitgeliefert. Hinzu kommt bereits ein Gehäuse, das mit einem 3D-Drucker gefertigt wurde. Die Anbieter schicken aber auch die STL-Dateien mit, mit denen sich die Nutzer ihr eigenes Case ausdrucken können. So sind Modifikationen und andere Farben möglich.
Zum Lieferumfang gehört auch eine Anleitung für den Zusammenbau des Notebooks. Diese soll es auch Anfängern ermöglichen, das Gerät in kurzer Zeit komplett zusammenzubauen. Das ist ihrer Ansicht nach auch unbedingt nötig. Denn die Hürden für viele Anwender, selbst in der so genannten Maker-Szene aktiv zu werden und ihre eigenen Gebrauchsgegenstände zu bauen, sind oft noch zu hoch. Schnelle Erfolgserlebnisse am Anfang sollen die Motivation steigern.
Wenn die Auslieferung beginnt, wollen die beiden Briten auch ein Software-Sortiment beilegen, mit dem die Nutzer dann tiefer in eigene Entwicklungs-Projekte einsteigen können. Für den Preis des gesamten Bausatzes in Höhe von rund 230 Euro bekommt man zwar auch schon ein fertiges günstiges Notebook mit höherer Leistung, doch geht es hier ohnehin nicht darum, solche Produkte zu ersetzen. Im Mittelpunkt steht vielmehr die eigene Beschäftigung mit der Technik - was bei Geräten, bei denen man nur schwer ans Innenleben herankommt, eher kompliziert ist.
Thema:
Videos zum Thema
- Tutorial: Wie man den Raspberry Pi mit der Cloud synchroniert (Teil 1)
- Tutorial: Wie man den Raspberry Pi mit der Cloud synchroniert (Teil 2)
- Raspberry Pi 3: Neues Model B+ verbessert Prozessor und Netzwerk
- Raspberry Pi: SSH lässt sich ganz einfach wieder einschalten
- Raspberry Pi: So liefert der kleine Rechner mehr Strom per USB
Interessante Links
Beiträge aus dem Forum
-
Nextcloud-Server auf einem Raspberry Pi betreiben
d-hubs -
neues Raspberry Pi OS - basierend auf Debian 13 (Trixie)
d-hubs -
Neuer SBC: das Raspberry Pi Compute Module 5 wurde veröffentlicht
d-hubs -
digitaler Bilderrahmen mit Raspberry Pi
DanielDuesentrieb -
Raspberry Pi 3B SSH-Sitzung "funktioniert" nicht
RalphS
Beliebt im Preisvergleich
- USB-Kabel:
Neue Nachrichten
- Kernfusion: Start-up Xcimer aktiviert derzeit größten privaten Laser
- "Zerschneiden" eines Photons erzeugt unendlich viele neue Lichtteilchen
- Windows 11 bekommt einen Button zum Entfernen aller KI-Modelle
- Meta macht (ein bisschen) Rückzieher bei Mitarbeiter-Totalüberwachung
- Update für Google Home: Gemini-KI startet nun auch in Deutschland
- Vernichtende Kritik: MMO-Hoffnung Camelot Unchained ein totaler Flop
- Komplett zerstörte Startrampe: Blue Origin hat aggressiven Aufbauplan
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!




Alle Kommentare zu dieser News anzeigen