Kreditkarten-Betrug: Gesperrte Ubisoft-Keys stammen von EA Origin
Vor kurzem wurde bekannt, dass Ubisoft Keys sperrt, die aus "nichtoffizieller" Quelle stammen. Genauer gesagt wurden die Produktschlüssel mit Hilfe von gestohlenen Kreditkarten erworben und von den Betrügern an Nutzer weiterverkauft. Nun ist auch die Quelle der Keys bekannt, es handelt sich um die EA-Plattform Origin, Electronic Arts hat das mittlerweile auch bestätigt.
Diese Woche zog zunächst Ubisoft den Unmut zahlreicher Kunden auf sich: Das französische Unternehmen hat nämliche eine Reihe an Keys für den Shooter Far Cry 4 sperren müssen, da diese im Wesentlichen gestohlen waren. Genauer gesagt waren es über Plattformen wie Kinguin und G2Play an ahnungslose Spieler wiederverkaufte Zugangsschlüssel, die auch "echt" waren. Allerdings wurden die Keys von Betrügern eben mit gestohlenen Kreditkarten(nummern) erworben.
Die Unternehmen weisen betroffene Spieler darauf hin, dass diese sich an die Händler für Rückerstattungen wenden sollen. Beide Publisher weisen Nutzer außerdem eindringlich darauf hin, digitale Käufe ausschließlich über offizielle Shops wie den UPlay Store und über vertrauenswürdige und autorisierte (Online-)Händler durchzuführen. Zweifel sind natürlich vor allem dann angebracht, wenn ein Key besonders günstig angeboten wird.
Siehe auch: Ubisoft sperrt nichtoffizielle Keys und verärgert seine Nutzer
Drei Geschädigte: EA, Ubisoft und der Nutzer
EA und Ubisoft sind als große Publisher nicht immer beliebt und werden für so manche Aktion, teils zu Recht, kritisiert. Im aktuellen Fall muss man sie aber in Schutz nehmen, da in der Causa der mittlerweile gesperrten Aktivierungsschlüssel nicht nur die betroffenen Nutzer als Opfer zu sehen sind, sondern auch die beiden Gaming-Konzerne.Diese Woche zog zunächst Ubisoft den Unmut zahlreicher Kunden auf sich: Das französische Unternehmen hat nämliche eine Reihe an Keys für den Shooter Far Cry 4 sperren müssen, da diese im Wesentlichen gestohlen waren. Genauer gesagt waren es über Plattformen wie Kinguin und G2Play an ahnungslose Spieler wiederverkaufte Zugangsschlüssel, die auch "echt" waren. Allerdings wurden die Keys von Betrügern eben mit gestohlenen Kreditkarten(nummern) erworben.
Origin als Quelle
Ein Bericht von GameInformer nennt nun auch die Originalquelle für die Keys. Laut Ubisoft wurden diese auf EAs Origin gekauft, das US-Unternehmen hat das auch bestätigt. EA selbst hat die französischen Kollegen über den Betrugsfall bzw. die identifizierten Keys in Kenntnis gesetzt. Als Vorsichtsmaßnahme wurden bis auf weiteres alle Ubisoft-Spiele aus Origin entfernt, um weitere betrügerische Key-Käufe dieser Art auszuschließen.Die Unternehmen weisen betroffene Spieler darauf hin, dass diese sich an die Händler für Rückerstattungen wenden sollen. Beide Publisher weisen Nutzer außerdem eindringlich darauf hin, digitale Käufe ausschließlich über offizielle Shops wie den UPlay Store und über vertrauenswürdige und autorisierte (Online-)Händler durchzuführen. Zweifel sind natürlich vor allem dann angebracht, wenn ein Key besonders günstig angeboten wird.
Siehe auch: Ubisoft sperrt nichtoffizielle Keys und verärgert seine Nutzer
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