Samsung schickt tausende Smartphones an Ebola-Krisenhelfer
Samsung-Smartphones sollen in der kommenden Zeit dabei helfen, die aktuelle Ebola-Epidemie in mehreren afrikanischen Ländern einzudämmen. Die Geräte werden dabei nicht nur die Kommunikation unter den Helfern verbessern, sondern auch medizinischem Personal als Werkzeug dienen.
Wie der Hersteller heute mitteilte, werden im Rahmen einer aktuellen Maßnahme 3.000 Geräte des Typs Galaxy S3 Neo bereitgestellt. Dies entspräche einem Gegenwert von rund einer Million Dollar. Diese werden dem UN-Büro für die Koordinierung humanitärer Angelegenheiten (OCHA) zur Verfügung gestellt.
Über diese Stelle gelangen die Smartphones dann an das Humanitarian Connectivity Project. Dabei handelt es sich um ein IT-Projekt der UNO, das sich zum Ziel gesetzt hat, die humanitäre Hilfe in Krisenregionen durch die Bereitstellung von mobilen Daten-Infrastrukturen auf eine bessere Grundlage zu stellen.
Vor Ort wird dies dann so aussehen, dass die Samsung-Geräte in 60 Ebola-Behandlungszentren in Guinea, Liberia und Sierra Leone zum Einsatz kommen. Diese drei Staaten sind derzeit am stärksten von der Epidemie betroffen. Ausgeliefert werden sie mit "Smart Health Pro", einer Mobile-Anwendung, die von der UNO speziell für den Einsatz im medizinischen Umfeld entwickelt wurde. Die Mediziner können mit dieser Daten sammeln und auswerten, um einen größeren Blick auf die Entwicklung zu bekommen.
Nicht zuletzt sollen aber auch Geräte den Kontakt von Menschen, die sich in Quarantäne befinden, zu ihren Familien ermöglichen. Das ist in den Regionen, die nur über eine relativ schwache Kommunikations-Infrastruktur verfügen, ansonsten nicht besonders einfach. Wenn der aktuelle Notstand überwunden ist, werden die Smartphones komplett vernichtet.
Die aktuelle Spende ist allerdings nicht die einzige Unterstützung, die Samsung dem Kampf gegen die Epidemie hat zukommen lassen. So finanzierte der Konzern auch schon den Erwerb von Schutzanzügen für Helfer in Ghana, die dann in den Kongo weitergeschickt wurden. In Südafrika wurde außerdem ein Ebola-SMS-Infosystem von Samsung installiert.
Über diese Stelle gelangen die Smartphones dann an das Humanitarian Connectivity Project. Dabei handelt es sich um ein IT-Projekt der UNO, das sich zum Ziel gesetzt hat, die humanitäre Hilfe in Krisenregionen durch die Bereitstellung von mobilen Daten-Infrastrukturen auf eine bessere Grundlage zu stellen.
Vor Ort wird dies dann so aussehen, dass die Samsung-Geräte in 60 Ebola-Behandlungszentren in Guinea, Liberia und Sierra Leone zum Einsatz kommen. Diese drei Staaten sind derzeit am stärksten von der Epidemie betroffen. Ausgeliefert werden sie mit "Smart Health Pro", einer Mobile-Anwendung, die von der UNO speziell für den Einsatz im medizinischen Umfeld entwickelt wurde. Die Mediziner können mit dieser Daten sammeln und auswerten, um einen größeren Blick auf die Entwicklung zu bekommen.
Nicht zuletzt sollen aber auch Geräte den Kontakt von Menschen, die sich in Quarantäne befinden, zu ihren Familien ermöglichen. Das ist in den Regionen, die nur über eine relativ schwache Kommunikations-Infrastruktur verfügen, ansonsten nicht besonders einfach. Wenn der aktuelle Notstand überwunden ist, werden die Smartphones komplett vernichtet.
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Christian Kahle
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