Gratis-Office von Microsoft:
Schüler können sich selbst anmelden
Microsoft macht es Schülern und Studenten ab sofort deutlich einfacher, kostenlosen Zugriff auf die Programme der Office-Suite zu bekommen. Künftig wird es nicht mehr nötig sein, dass die jeweilige Bildungseinrichtung eine kostenlose Lizenz für ihre Schüler bestellt, denn diese können sich nun direkt für das sogenannte Student Advantage Programm anmelden.
Microsoft setzt die Neuerung leider zunächst nur in den USA um, doch noch in diesem Jahr sollen die veränderten Bedingungen für die Anmeldung zum Student Advantage Programm weltweit Einzug halten. Jeder Schüler und Student ab einem Alter von 13 Jahren kann dann theoretisch vollkommen kostenlosen Zugriff auf Office 365 for Students erhalten, denn künftig wird nur seine eigene E-Mail-Adresse benötigt, die ihm von der jeweiligen Schule oder Universität zur Verfügung gestellt wird.
Hat man von der Schule eine E-Mail-Adresse gestellt bekommen, ist der Weg theoretisch frei - doch auf Seiten der Schule muss dennoch eine Voraussetzung erfüllt werden. So muss die jeweilige Einrichtung an Microsofts Volumenlizenzprogramm teilnehmen und auf diesem Weg für die gesamte Belegschaft und die Schüler Office erworben haben. Bisher war das Ganze jedoch erheblich komplizierter.
So musste die Schule oder Uni bisher den Dienst ordern, Nutzerkonten anlegen und die kostenlosen Lizenzen im Namen der Schüler und Studenten bestellen. Oft kam es deshalb zu Verzögerungen oder Schüler gingen leer aus, weil der Aufwand auf Seiten der jeweiligen Bildungsstätte nicht realisiert werden konnte. Künftig fällt der Verwaltungsaufwand weg, die Schulen behalten jedoch die Kontrolle über die verteilten Lizenzen.
Auch für Lehrer und Mitarbeiter der teilnehmenden Schulen soll es bald eine wichtige Verbesserung geben. Sie erhalten ab dem 1. Dezember wie die Schüler die Möglichkeit zum kostenlosen Erwerb von Office 365 Professional Plus, so dass sie die gleichen Werkzeuge nutzen können.
Als Teil des Büropakets für Schüler und Studenten erhalten alle berechtigten Teilnehmer Zugriff auf die neuesten Versionen von Word, Excel, PowerPoint, OneNote, Outlook, Access und Publisher, die sie auf bis zu fünf Windows-PCs oder Macs installieren können. Hinzu kommt die Möglichkeit die Office-Apps auf Windows-Tablets und dem iPad zu nutzen, ein Terabyte Speicherplatz bei Microsoft OneDrive sowie Office Online.
Hat man von der Schule eine E-Mail-Adresse gestellt bekommen, ist der Weg theoretisch frei - doch auf Seiten der Schule muss dennoch eine Voraussetzung erfüllt werden. So muss die jeweilige Einrichtung an Microsofts Volumenlizenzprogramm teilnehmen und auf diesem Weg für die gesamte Belegschaft und die Schüler Office erworben haben. Bisher war das Ganze jedoch erheblich komplizierter.
So musste die Schule oder Uni bisher den Dienst ordern, Nutzerkonten anlegen und die kostenlosen Lizenzen im Namen der Schüler und Studenten bestellen. Oft kam es deshalb zu Verzögerungen oder Schüler gingen leer aus, weil der Aufwand auf Seiten der jeweiligen Bildungsstätte nicht realisiert werden konnte. Künftig fällt der Verwaltungsaufwand weg, die Schulen behalten jedoch die Kontrolle über die verteilten Lizenzen.
Auch für Lehrer und Mitarbeiter der teilnehmenden Schulen soll es bald eine wichtige Verbesserung geben. Sie erhalten ab dem 1. Dezember wie die Schüler die Möglichkeit zum kostenlosen Erwerb von Office 365 Professional Plus, so dass sie die gleichen Werkzeuge nutzen können.
Als Teil des Büropakets für Schüler und Studenten erhalten alle berechtigten Teilnehmer Zugriff auf die neuesten Versionen von Word, Excel, PowerPoint, OneNote, Outlook, Access und Publisher, die sie auf bis zu fünf Windows-PCs oder Macs installieren können. Hinzu kommt die Möglichkeit die Office-Apps auf Windows-Tablets und dem iPad zu nutzen, ein Terabyte Speicherplatz bei Microsoft OneDrive sowie Office Online.
Roland QuandtRedakteur für Smartphones & Leaks
Seine Vorabberichte zu neuen Smartphones greifen Tech-Medien in aller Welt auf. Schwerpunkte: Samsung Galaxy, Google Pixel, Prozessoren und Windows.
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