OnePlus One: Erste Details zum Verkauf ohne Invite-System
Die chinesische Firma OnePlus hat nach monatelangen Beschwerden über ihr Invite-System heute erstmals Angaben darüber gemacht, wie das sehr gefragte High-End-Smartphone OnePlus One in naher Zukunft ganz ohne Einladungen verkauft werden soll.
Wie OnePlus über sein offizielles Weblog mitteilte, wird es bald für einen begrenzten Zeitraum möglich sein, das OnePlus One über den Online-Shop des Herstellers zu erwerben. Während dieses Zeitfensters sollen jeweils Kontingente verfügbarer Geräte verkauft werden. Sind Geräte verfügbar, werden diese auch sofort ausgeliefert.
Da die Stückzahlen aber weiterhin begrenzt sind, werden einige Kunden, die während einer Verkaufsphase bestellen, weiterhin leer ausgehen. In einem solchen Fall wird aus ihrer bereits aufgegebenen Order jeweils eine Vorbestellung. Dabei werden die Käufer aber grundsätzlich über ein voraussichtliches Lieferdatum informiert, bevor sie die Bezahlung autorisieren.
Die Zahlung der jeweiligen Summe wird dann "reserviert", also vermutlich auf dem Kreditkartenkonto des Kunden geblockt, und erst mit der Auslieferung des jeweiligen Geräts wirklich abgewickelt. Es werde zwar ein Zeitlimit für die Möglichkeit zur Bestellung des OnePlus One geben, aber keine Grenze für die Zahl der Bestellungen. Laufen also deutlich mehr Bestellungen auf, verschiebt sich der voraussichtliche Liefertermin einfach nach hinten.
Zu jedem Zeitpunkt vor der tatsächlichen Abbuchung ihrer Zahlung sollen die Kunden die Möglichkeit haben, den Kaufprozess abzubrechen. Ihr Geld wird dann wieder freigegeben und sie verlieren ihren Platz in der Warteschlange. Offenbar soll das bisher verwendete Invite-System parallel zum neuen Vorbestellsystem weiter angeboten werden. Erhält ein Kunde, der mit dem neuen System eine Bestellung aufgegeben hat, also doch noch eine Einladung zum direkten Kauf, kann er diese Möglichkeit weiterhin nutzen, um sofort ein OnePlus One zu erhalten.
Aktuell ist geplant, den Kaufinteressenten schon vor Eröffnung des neuen Bestellsystems die Möglichkeit zur Hinterlegung ihrer Lieferdaten zu geben, so dass sie bei der Freischaltung des neuen Systems nur noch wenige Schritte zum Kauf durchführen müssen. Der Verkauf des OnePlus One ohne Invite-System soll nach aktueller Planung gegen Ende Oktober beginnen.
Da die Stückzahlen aber weiterhin begrenzt sind, werden einige Kunden, die während einer Verkaufsphase bestellen, weiterhin leer ausgehen. In einem solchen Fall wird aus ihrer bereits aufgegebenen Order jeweils eine Vorbestellung. Dabei werden die Käufer aber grundsätzlich über ein voraussichtliches Lieferdatum informiert, bevor sie die Bezahlung autorisieren.
Die Zahlung der jeweiligen Summe wird dann "reserviert", also vermutlich auf dem Kreditkartenkonto des Kunden geblockt, und erst mit der Auslieferung des jeweiligen Geräts wirklich abgewickelt. Es werde zwar ein Zeitlimit für die Möglichkeit zur Bestellung des OnePlus One geben, aber keine Grenze für die Zahl der Bestellungen. Laufen also deutlich mehr Bestellungen auf, verschiebt sich der voraussichtliche Liefertermin einfach nach hinten.
Zu jedem Zeitpunkt vor der tatsächlichen Abbuchung ihrer Zahlung sollen die Kunden die Möglichkeit haben, den Kaufprozess abzubrechen. Ihr Geld wird dann wieder freigegeben und sie verlieren ihren Platz in der Warteschlange. Offenbar soll das bisher verwendete Invite-System parallel zum neuen Vorbestellsystem weiter angeboten werden. Erhält ein Kunde, der mit dem neuen System eine Bestellung aufgegeben hat, also doch noch eine Einladung zum direkten Kauf, kann er diese Möglichkeit weiterhin nutzen, um sofort ein OnePlus One zu erhalten.
Aktuell ist geplant, den Kaufinteressenten schon vor Eröffnung des neuen Bestellsystems die Möglichkeit zur Hinterlegung ihrer Lieferdaten zu geben, so dass sie bei der Freischaltung des neuen Systems nur noch wenige Schritte zum Kauf durchführen müssen. Der Verkauf des OnePlus One ohne Invite-System soll nach aktueller Planung gegen Ende Oktober beginnen.
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Roland QuandtRedakteur für Smartphones & Leaks
Seine Vorabberichte zu neuen Smartphones greifen Tech-Medien in aller Welt auf. Schwerpunkte: Samsung Galaxy, Google Pixel, Prozessoren und Windows.
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