Vorserien des bisher dünnsten MacBooks sollen derzeit anlaufen
Nachdem die Freunde von Apples Notebook-Linien in diesem Jahr nicht gerade mit großen Neuigkeiten bei der Stange gehalten wurden, deutet sich langsam aber sicher eine Änderung der Situation an. Ein noch dünneres Modell soll in die konkrete Vorbereitungs-Phase gegangen sein.
Beim letzten Update des MacBook Air im April dieses Jahres war die Enttäuschung dann doch spürbar. Lediglich einen bescheidenen Leistungsschub verpasste Apple der flachen Rechnerlinie, die inzwischen nur noch ein Modell unter einer großen Auswahl so genannter Ultrabooks ist. Vor allem hinsichtlich des sehnlich auch in dieser Produktklasse erwarteten Retina-Displays herrschte weiter Funkstille.
Laut einem Bericht des taiwanischen Branchenmagazins DigiTimes, der sich auf Quellen bei Komponenten-Zulieferern bezieht, kann nun aber wohl doch bald mit einem klar verbesserten Modell gerechnet werden. Dieses soll noch einmal flacher sein, als alle bisher angebotenen MacBooks. Aktuell sollen die benötigten Komponenten in ersten Kleinserien gefertigt werden, mit denen sich dann Testgeräte konstruieren lassen. Ausgehend von diesem Stand könnte eine Markteinführung durchaus noch vor Weihnachten erfolgen, spätestens aber zum Beginn des kommenden Jahres.
Für die derzeitige Lage gibt es zwar keine offiziellen Erklärungen seitens des Unternehmens, doch lässt sich insbesondere mit Blick auf Intel einiges zusammenreimen. Der Chiphersteller will bereits seit einiger Zeit seinen neuen Core M-Prozessor auf den Markt bringen, der eigentlich für den Einsatz in Tablets gedacht ist. Dieser soll bei vergleichsweise hoher Leistung durch sehr stromsparende Konstruktion einen Betrieb komplett ohne Lüfter ermöglichen.
Für ein kommendes MacBook Air mit noch flacherem Design wäre dies im Grunde ideal. Da Intel die Bereitstellung aber immer wieder verschoben hat, kam auch der Computer-Hersteller hier nicht voran. Jetzt sollen die neuen Prozessoren aber endlich vom Band laufen und Apple könnte mit seinen Ansprüchen zu den ersten Kunden gehören. Der Einsatz des Core M wäre dabei auch schon fast ein Garant für ein Retina-Display in der fraglichen Produktklasse, denn der Support sehr hoch auflösender Displays - bis hin zu 4K - ist bereits eingebaut.
Laut einem Bericht des taiwanischen Branchenmagazins DigiTimes, der sich auf Quellen bei Komponenten-Zulieferern bezieht, kann nun aber wohl doch bald mit einem klar verbesserten Modell gerechnet werden. Dieses soll noch einmal flacher sein, als alle bisher angebotenen MacBooks. Aktuell sollen die benötigten Komponenten in ersten Kleinserien gefertigt werden, mit denen sich dann Testgeräte konstruieren lassen. Ausgehend von diesem Stand könnte eine Markteinführung durchaus noch vor Weihnachten erfolgen, spätestens aber zum Beginn des kommenden Jahres.
Für die derzeitige Lage gibt es zwar keine offiziellen Erklärungen seitens des Unternehmens, doch lässt sich insbesondere mit Blick auf Intel einiges zusammenreimen. Der Chiphersteller will bereits seit einiger Zeit seinen neuen Core M-Prozessor auf den Markt bringen, der eigentlich für den Einsatz in Tablets gedacht ist. Dieser soll bei vergleichsweise hoher Leistung durch sehr stromsparende Konstruktion einen Betrieb komplett ohne Lüfter ermöglichen.
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Christian Kahle
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