Apple: Neuer Einsteiger-iMac mit Prozessor aus dem MacBook Air
Der US-Computerkonzern Apple hat eine neue, vergleichsweise deutlich günstigere Variante seines iMac Desktop-PCs eingeführt. Es handelt sich um ein mit 21,5 Zoll großem Display ausgerüstetes Modell, das ab sofort zum Einstiegspreis von knapp 1100 Euro angeboten wird und somit 200 Euro günstiger ist als die bisher verfügbaren iMac-Varianten.
Das neue Einsteigermodell der Apple iMac-Serie hat ein 21,5 Zoll großes Display mit einer Auflösung von 1920x1080 Pixeln. Das IPS-Panel hat also eine Full-HD-Auflösung. Im Innern tut nun erstmals bei der aktuellen iMac-Generation ein Dualcore-Prozessor seinen Dienst, denn bisher waren ausschließlich Quadcore-Modelle erhältlich.
Apple iMac
Apple zufolge kommt ein Intel Core i5 Dualcore-SoC der vierten Generation mit einem Basistakt von 1,4 Gigahertz zum Einsatz, der per TurboBoost bis zu 2,7 Gigahertz erreicht, wenn mehr Leistung benötigt wird. Eine genaue Modellnummer nennt man nicht, aufgrund der Leistungsdaten ist jedoch davon auszugehen, dass es sich um den gleichen Intel Core i5-4260U handelt, der auch im MacBook Air verwendet wird.
Der neue Prozessor wird beim günstigsten iMac zusammen mit acht Gigabyte fest verlötetem Arbeitsspeicher verbaut, der offenbar nicht erweitert werden kann. Außerdem ist eine 500-Gigabyte-Festplatte installiert, womit man wohl ebenfalls die Kosten senken will - bisher ging es erst ab einem Terabyte los. Optional kann man hier auch eine 1-TB-Festplatte, eine Hybrid-Festplatte oder eine 256-GB-SSD verbauen lassen.
Die weitere Ausstattung bleibt gegenüber den bisher verfügbaren iMacs der aktuellen Generation unverändert. Es gibt also unter anderem vier USB-3.0-Anschlüsse, zwei Thunderbolt-Ports, einen Mini-DisplayPort, einen Gigabit-Ethernet-Port und einen SD-Kartenleser. Die FaceTime HD Webcam, Gigabit-WLAN und Buetooth 4.0 gehören ebenfalls zum Lieferumfang. Apple bietet den neuen Einsteiger-iMac ab sofort auch in Deutschland an, wobei innerhalb weniger Tage geliefert werden soll. Der Preis beträgt dabei 1099 Euro.
Apple iMac
Apple zufolge kommt ein Intel Core i5 Dualcore-SoC der vierten Generation mit einem Basistakt von 1,4 Gigahertz zum Einsatz, der per TurboBoost bis zu 2,7 Gigahertz erreicht, wenn mehr Leistung benötigt wird. Eine genaue Modellnummer nennt man nicht, aufgrund der Leistungsdaten ist jedoch davon auszugehen, dass es sich um den gleichen Intel Core i5-4260U handelt, der auch im MacBook Air verwendet wird.
Der neue Prozessor wird beim günstigsten iMac zusammen mit acht Gigabyte fest verlötetem Arbeitsspeicher verbaut, der offenbar nicht erweitert werden kann. Außerdem ist eine 500-Gigabyte-Festplatte installiert, womit man wohl ebenfalls die Kosten senken will - bisher ging es erst ab einem Terabyte los. Optional kann man hier auch eine 1-TB-Festplatte, eine Hybrid-Festplatte oder eine 256-GB-SSD verbauen lassen.
Die weitere Ausstattung bleibt gegenüber den bisher verfügbaren iMacs der aktuellen Generation unverändert. Es gibt also unter anderem vier USB-3.0-Anschlüsse, zwei Thunderbolt-Ports, einen Mini-DisplayPort, einen Gigabit-Ethernet-Port und einen SD-Kartenleser. Die FaceTime HD Webcam, Gigabit-WLAN und Buetooth 4.0 gehören ebenfalls zum Lieferumfang. Apple bietet den neuen Einsteiger-iMac ab sofort auch in Deutschland an, wobei innerhalb weniger Tage geliefert werden soll. Der Preis beträgt dabei 1099 Euro.
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