Apple zeigt sich von Problemen der Konkurrenz unbeeindruckt
Der Computer-Konzern Apple zeigt sich von Entwicklungen am Markt, die einigen Konkurrenten kräftig zu schaffen machen, reichlich unbeeindruckt. Die iPhones verkaufen sich weiterhin sehr gut und während der PC-Markt in der Krise steckt, steigert man die Mac-Verkaufszahlen.
Das sind die Kernpunkte, die aus den nun vorliegenden Bilanzen für das zweite Geschäftsquartal hervorgehen. Demnach hat das Unternehmen im Berichtszeitraum 35,2 Millionen iPhones verkauft, das sind 13 Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Die Zielsetzung der Analysten von 36 Millionen Geräten wurde zwar knapp verfehlt, doch das dürfte in Cupertino kaum Anlass zur Sorge geben. Denn der Hauptkonkurrent Samsung hat wesentlich stärker unter dem zunehmenden Druck der Konkurrenz gelitten.
Einer der Faktoren, die zu den guten iPhone-Verkaufszahlen führten, war die Eröffnung eines neuen Distributionskanals über den chinesischen Netzbetreiber China Mobile. Dies verlief wohl ziemlich erfolgreich - trotz der relativ schwachen Kaufkraft vieler chinesischer Verbraucher und der starken Konkurrenz von lokalen Anbietern - insbesondere von Xiaomi, der High-End-Smartphones zu niedrigen Preisen vertreibt.
Lediglich bei den iPads lief es nicht so gut. Hier wurde die Prognose von 14,4 Millionen verkauften Tablets klar verfehlt. 13,3 Millionen Stück gingen im zweiten Quartal über den Ladentisch, das sind 9 Prozent weniger als im Vorjahr. Dies dürfte auch damit zusammenhängen, dass das letzte Update der Produktlinie nun doch schon einige Zeit her ist. Hinzu kommt, dass der Markt sich ohnehin gerade nicht besonders rasant entwickelt. Auch Samsung musste hier Abstriche hinnehmen.
Finanziell schlugen sich diese Entwicklungen so nieder, dass Apple das Quartal mit einem Umsatz von 37,43 Milliarden Dollar abschloss. Im Vergleichszeitraum des Vorjahres waren es 35,32 Milliarden Dollar. Der Nettogewinn kletterte von 6,9 Milliarden auf 7,75 Milliarden Dollar.
Einer der Faktoren, die zu den guten iPhone-Verkaufszahlen führten, war die Eröffnung eines neuen Distributionskanals über den chinesischen Netzbetreiber China Mobile. Dies verlief wohl ziemlich erfolgreich - trotz der relativ schwachen Kaufkraft vieler chinesischer Verbraucher und der starken Konkurrenz von lokalen Anbietern - insbesondere von Xiaomi, der High-End-Smartphones zu niedrigen Preisen vertreibt.
Kunden wollen wieder Macs
Aber nicht nur diese wichtige Säule in Apples Geschäft entwickelte sich gut. Überraschend positiv sind auch die Verkaufszahlen von Computern. Nachdem Apple vor einem Jahr 3,8 Millionen abgesetzte Macs vermeldete, rechneten die Analysten nun mit 3,9 Millionen Stück. Obwohl Computer derzeit nicht gerade im Mittelpunkt des Verbraucher-Interesses stehen, konnte das Unternehmen letztlich 4,4 Millionen verkaufte Geräte vermelden.Lediglich bei den iPads lief es nicht so gut. Hier wurde die Prognose von 14,4 Millionen verkauften Tablets klar verfehlt. 13,3 Millionen Stück gingen im zweiten Quartal über den Ladentisch, das sind 9 Prozent weniger als im Vorjahr. Dies dürfte auch damit zusammenhängen, dass das letzte Update der Produktlinie nun doch schon einige Zeit her ist. Hinzu kommt, dass der Markt sich ohnehin gerade nicht besonders rasant entwickelt. Auch Samsung musste hier Abstriche hinnehmen.
Finanziell schlugen sich diese Entwicklungen so nieder, dass Apple das Quartal mit einem Umsatz von 37,43 Milliarden Dollar abschloss. Im Vergleichszeitraum des Vorjahres waren es 35,32 Milliarden Dollar. Der Nettogewinn kletterte von 6,9 Milliarden auf 7,75 Milliarden Dollar.
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