Surface Pro 3: Microsoft gibt Einblicke in die Stylus-Entwicklung
Eine Besonderheit des diese Woche vorgestellten Microsoft-Tablets Surface Pro 3 ist dessen hochpräziser Eingabestift. Der Redmonder Konzern hat nun einige Details zur Entwicklung des Stylus verraten und dabei auch ein Tool zur (Druck-)Kalibrierung angekündigt.
In Sachen Genauigkeit wird im Blog die automatisierte Versuchsanordnung beschrieben, Microsoft hebt dabei hervor, dass ein besonders wichtiger Faktor gewesen sei, dass man diese exakte Stift-Erfassung auf dem gesamten Bildschirm bieten wollte. Das hatten einige Besitzer des Vorgängermodells Surface Pro 2 nämlich bemängelt, so Microsoft, insbesondere in der Nähe des Randes.
Viele, die Stift-Eingabe nutzen, machen dies, weil sie Zeichnungen und Skizzen auf dem Tablet erstellen. Für sie ist Latenz besonders wichtig, schreibt Microsoft. Wie es heißt, habe man auch diese Zeit (zwischen Anlegen/Führen des Stifts und dem Erscheinen der Linie auf dem Bildschirm) stark verbessert. Einen konkreten Wert nennt man nicht, da Latenz auch von der eingesetzten Software abhängt.
Der dritte wichtige Faktor war Druckempfindlichkeit: Hier hat Microsoft eine 256-fache Abstufung geschaffen, wovon insbesondere Zeichenanwendungen profitieren werden. Hier merkt der Konzern an, dass womöglich unterschiedliche Treiber notwendig sein können, einige setzen auf die modernere Windows Ink API, bei anderen sind Wintab-Treiber erforderlich.
Siehe auch: Microsoft Surface Pro 3 vorgestellt - Ultraleichtes 12-Zoll-Tablet
Drei Ziele: Genauigkeit, Latenz und Druckempfindlichkeit
In einem Blog-Beitrag auf der Surface-Seite erläutert Microsoft-Mitarbeiter Markus Weickenmeier den Entstehungsprozess des neugestalteten Surface-Pens. Demnach habe sich das Unternehmen drei Ziele bzw. Schwerpunkte gesetzt: Genauigkeit, Latenz und Druckempfindlichkeit.In Sachen Genauigkeit wird im Blog die automatisierte Versuchsanordnung beschrieben, Microsoft hebt dabei hervor, dass ein besonders wichtiger Faktor gewesen sei, dass man diese exakte Stift-Erfassung auf dem gesamten Bildschirm bieten wollte. Das hatten einige Besitzer des Vorgängermodells Surface Pro 2 nämlich bemängelt, so Microsoft, insbesondere in der Nähe des Randes.
Viele, die Stift-Eingabe nutzen, machen dies, weil sie Zeichnungen und Skizzen auf dem Tablet erstellen. Für sie ist Latenz besonders wichtig, schreibt Microsoft. Wie es heißt, habe man auch diese Zeit (zwischen Anlegen/Führen des Stifts und dem Erscheinen der Linie auf dem Bildschirm) stark verbessert. Einen konkreten Wert nennt man nicht, da Latenz auch von der eingesetzten Software abhängt.
Der dritte wichtige Faktor war Druckempfindlichkeit: Hier hat Microsoft eine 256-fache Abstufung geschaffen, wovon insbesondere Zeichenanwendungen profitieren werden. Hier merkt der Konzern an, dass womöglich unterschiedliche Treiber notwendig sein können, einige setzen auf die modernere Windows Ink API, bei anderen sind Wintab-Treiber erforderlich.
Kalibrierungswerkzeug kommt
Ein Werkzeug wie ein Stylus erfordert beim Thema Druckempfindlichkeit natürlich individuelle Kalibrierung, diese hat Microsoft auch in Aussicht gestellt: In den "kommenden Monaten" werde man (per Windows Update) einen Eintrag in der Systemsteuerung nachliefern. Dort wird man dann ein Tool, das individuelle Anpassung ermöglicht, finden können.Siehe auch: Microsoft Surface Pro 3 vorgestellt - Ultraleichtes 12-Zoll-Tablet
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