Spammer folgen Nutzern jetzt auf Smartphones
Der Trend war im Grunde vorauszusehen: Die Spammer folgen den Nutzern inzwischen verstärkt auf die mobilen Plattformen. Hier imitierten sie inzwischen vor allem Meldungen verbreiteter Apps auf Smartphones.
Wie der russische Security-Dienstleister Kaspersky Lab mitteilte, verzeichnete dieser zuletzt englischsprachige Spam-Mails, in denen über angebliche WhatsApp-Benachrichtigungen unter anderem Schadprogramme verbreitet wurden. Zudem tauchten im ersten Quartal verstärkt Phishing-Attacken gegen Apple-ID-Nummern auf.
"Wir sehen aktuell einen Anstieg bei Attacken auf mobile Nutzer. Weil mobile Geräte auch bei Anwendern immer beliebter werden, die weniger mit Computern und deren Sicherheit vertraut sind, setzen Cyberkriminelle verstärkt auf mobile Spam und Phishing-Attacken", erklärte Christian Funk, Senior Virus Analyst bei Kaspersky Lab. Hier gelten im Wesentlichen die gleichen Vorsichtsmaßnahmen wie auf dem PC: Nutzer sollten niemals E-Mails von unbekannten Absendern öffnen und vor allem niemals auf darin enthaltene Links klicken.
Das Hauptziel der Kriminellen besteht im verbreiten von Schadprogrammen für den Diebstahl vertraulicher Daten. Allerdings identifizierten die Kaspersky-Experten im ersten Quartal des Jahres auch zahlreiche Schädlinge, mit denen Spam versendet oder DDoS-Attacken durchgeführt werden können.
Die meisten der aktuell grassierenden Mobile-Trojaner sind dabei multifunktional: Sobald sie ein Geräte infiziert haben, können sie dort Daten stehlen, das System einem Botnetz angeliedern sowie andere Schädlinge herunterladen und installieren, hieß es.
"Wir sehen aktuell einen Anstieg bei Attacken auf mobile Nutzer. Weil mobile Geräte auch bei Anwendern immer beliebter werden, die weniger mit Computern und deren Sicherheit vertraut sind, setzen Cyberkriminelle verstärkt auf mobile Spam und Phishing-Attacken", erklärte Christian Funk, Senior Virus Analyst bei Kaspersky Lab. Hier gelten im Wesentlichen die gleichen Vorsichtsmaßnahmen wie auf dem PC: Nutzer sollten niemals E-Mails von unbekannten Absendern öffnen und vor allem niemals auf darin enthaltene Links klicken.
Deutschland weltweit auf Platz 4
Die meisten E-Mails mit eingebettetem Schadcode landeten im ersten Quartal dieses Jahres in den USA (14 Prozent), Großbritannien (9,9) und Deutschland (9,6 Prozent). Dabei hat sich den Angaben zufolge das Spam-Mail-Aufkommen für deutsche E-Mail-Nutzer minimal verringert. Die meisten Spam-Nachrichten wurden dabei in den Monaten von Januar bis März aus China, den USA und Südkorea aus versendet.Das Hauptziel der Kriminellen besteht im verbreiten von Schadprogrammen für den Diebstahl vertraulicher Daten. Allerdings identifizierten die Kaspersky-Experten im ersten Quartal des Jahres auch zahlreiche Schädlinge, mit denen Spam versendet oder DDoS-Attacken durchgeführt werden können.
Die meisten der aktuell grassierenden Mobile-Trojaner sind dabei multifunktional: Sobald sie ein Geräte infiziert haben, können sie dort Daten stehlen, das System einem Botnetz angeliedern sowie andere Schädlinge herunterladen und installieren, hieß es.
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