Samsung stellt Gear 2 Smartwatches mit Tizen vor
Der südkoreanische Elektronikkonzern Samsung hat pünktlich zum Mobile World Congress 2014 die zweite Generation seiner Smartwatches vorgestellt und gleich zwei neue Modelle angekündigt, die nun statt Android mit dem mobilen Linux-Betriebssystem Tizen ausgestattet sind.
Mit der Samsung Gear 2 und der Samsung Gear 2 Neo will man die Macken der ersten Galaxy Gear Smartwatch möglichst rasch vergessen machen und bringt bereits fünf Monate nach der Präsentation der ersten Generation verbesserte Varianten auf den Markt. Weil hier kein Android läuft, fällt die Bezeichnung Galaxy weg.
Der größte Unterschied zwischen den beiden weitestgehend baugleichen neuen Smartwatches von Samsung ist der Verzicht auf eine integrierte Kamera beim Neo-Modell. Durch den Wechsel auf Tizen als Betriebssystem soll die Hardware deutlich effektiver genutzt werden, so dass sich die Akkulaufzeit trotz eines kleineren Stromspeichers auf zwei bis drei Tage verlängert.
Samsung Galaxy Gear 2 und Gear 2 Neo Smartwatches
Die Samsung Gear 2 und die Gear 2 Neo besitzen jeweils ein 1,63 Zoll großes AMOLED-Display mit einer Auflösung von 320x320 Pixeln. Im Innern des Metallgehäuses arbeitet ein mit 1,0 Gigahertz gestakteter Dualcore-Chip (eine deutliche Steigerung gegenüber des einkernigen 800-MHz-Prozessors der ersten Version).
Außerdem sind 512 Megabyte Arbeitsspeicher und vier Gigabyste interner Flash-Speicher an Bord. Die Verbindung zum Smartphone wird via Bluetooth 4.0 Low Energy aufgebaut. Der Akku ist zwar mit 300mAh Kapazität noch kleiner geworden, soll aber wie erwähnt deutlich länger durchhalten.
Bei der Gear 2 ist weiterhin eine 2-Megapixel-Kamera integriert, die 720p-Videos aufnehmen kann. Samsung hat die Kamera beim neuen Modell in das Gehäuse der Uhr selbst integriert, nachdem sie bisher im Armband untergebracht war. Bei der Gear 2 Neo verzichtet Samsung auf die Kamera.
Auch das Mikrofon wandert ins Gehäuse - bei der ersten Galaxy Gear steckte es noch im Verschluss. Durch die Verlegung aller Komponenten in das Gehäuse wird der Tausch des Armbands möglich, wobei noch nicht klar ist, ob normale 22-Millimeter-Armbänder verwendet werden können. Der Home-Button sitzt nun auf der Front unterhalb des Displays, während der Großteil der Bedienung natürlich über den Touchscreen läuft.
Mittels S Voice lassen sich die Smartwatches von Samsung auch per Sprache bedienen. Der Hersteller will den Funktionsumfang mit neuen Apps erweitern, weshalb man zum Launch eine Reihe von neuen Software-Partnern vorstellte, darunter der Autohersteller BMW und der Nachrichtensender CNN.
Die beiden Varianten der neuen Samsung-Smartwatch unterscheiden sich abgesehen von der Kamera nur durch das Gewicht von jeweils 68 oder 55 Gramm (Neo). Hinzu kommt, dass die Gear 2 in den Farben Schwarz, Gold-Braun und Orange verfügbar sein wird, während bei der Gear 2 Neo von Schwarz, Grau und Orange die Rede ist.
Die Verfügbarkeit soll weltweit ab April gegeben sein. Einen Preis nannte Samsung allerdings noch nicht.
Der größte Unterschied zwischen den beiden weitestgehend baugleichen neuen Smartwatches von Samsung ist der Verzicht auf eine integrierte Kamera beim Neo-Modell. Durch den Wechsel auf Tizen als Betriebssystem soll die Hardware deutlich effektiver genutzt werden, so dass sich die Akkulaufzeit trotz eines kleineren Stromspeichers auf zwei bis drei Tage verlängert.
Samsung Galaxy Gear 2 und Gear 2 Neo Smartwatches
Die Samsung Gear 2 und die Gear 2 Neo besitzen jeweils ein 1,63 Zoll großes AMOLED-Display mit einer Auflösung von 320x320 Pixeln. Im Innern des Metallgehäuses arbeitet ein mit 1,0 Gigahertz gestakteter Dualcore-Chip (eine deutliche Steigerung gegenüber des einkernigen 800-MHz-Prozessors der ersten Version).
Außerdem sind 512 Megabyte Arbeitsspeicher und vier Gigabyste interner Flash-Speicher an Bord. Die Verbindung zum Smartphone wird via Bluetooth 4.0 Low Energy aufgebaut. Der Akku ist zwar mit 300mAh Kapazität noch kleiner geworden, soll aber wie erwähnt deutlich länger durchhalten.
Bei der Gear 2 ist weiterhin eine 2-Megapixel-Kamera integriert, die 720p-Videos aufnehmen kann. Samsung hat die Kamera beim neuen Modell in das Gehäuse der Uhr selbst integriert, nachdem sie bisher im Armband untergebracht war. Bei der Gear 2 Neo verzichtet Samsung auf die Kamera.
Auch das Mikrofon wandert ins Gehäuse - bei der ersten Galaxy Gear steckte es noch im Verschluss. Durch die Verlegung aller Komponenten in das Gehäuse wird der Tausch des Armbands möglich, wobei noch nicht klar ist, ob normale 22-Millimeter-Armbänder verwendet werden können. Der Home-Button sitzt nun auf der Front unterhalb des Displays, während der Großteil der Bedienung natürlich über den Touchscreen läuft.
Mittels S Voice lassen sich die Smartwatches von Samsung auch per Sprache bedienen. Der Hersteller will den Funktionsumfang mit neuen Apps erweitern, weshalb man zum Launch eine Reihe von neuen Software-Partnern vorstellte, darunter der Autohersteller BMW und der Nachrichtensender CNN.
Die beiden Varianten der neuen Samsung-Smartwatch unterscheiden sich abgesehen von der Kamera nur durch das Gewicht von jeweils 68 oder 55 Gramm (Neo). Hinzu kommt, dass die Gear 2 in den Farben Schwarz, Gold-Braun und Orange verfügbar sein wird, während bei der Gear 2 Neo von Schwarz, Grau und Orange die Rede ist.
Die Verfügbarkeit soll weltweit ab April gegeben sein. Einen Preis nannte Samsung allerdings noch nicht.
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