Olympia: USA warnen vor massiver Überwachung
Die Olympischen Spiele im russischen Sotschi werden morgen offiziell eröffnet, die ersten Vorbewerbe fanden bereits heute statt. Die US-Behörden warnen Bürger, die nach Russland reisen, vor massiver Bedrohung durch Hacker und staatlicher Überwachung.
Die Überwacher warnen vor Überwachung: Das ist sicherlich bei vielen der erste Gedanke in Bezug auf die Reisewarnung, die die für Pass- und Reise-Angelegenheiten zuständige US-Behörde vor den Olympischen Spielen in Sotschi ausgesprochen hat (via derStandard).
Der US-Sender NBC wollte es genauer wissen und hat gemeinsam mit dem Virenexperten Kyle Wilhoit vor Ort die reale Bedrohung überprüft. Der Trend-Micro-Sicherheitsforscher hat seine Erfahrungen auch in einem Blog-Beitrag dokumentiert. Wilhoit schreibt, dass er auf drei unterschiedlichen Geräten und Systemen (ein MacBook Air, ein Lenovo-Notebook mit Windows 7 und ein Android-Smartphone) so genannte "Honeypots" installiert hat. Zusätzliche Antiviren-Software wurde nicht aufgespielt.
Im Blog-Beitrag beschreibt Kyle Wilhoit allerdings nur den ersten Teil dieses Experiments (das Setup des Sicherheitstests) und nicht die eigentliche Durchführung. Im TV-Beitrag von NBC werden zwar nur wenige technische Details genannt, der Sender kommt aber schnell zur Erkenntnis, dass Besucher der Spiele "innerhalb von Minuten" gehackt werden können.
Man rät den Besuchern der Spiele deshalb, möglichst Wegwerf-Handys zu verwenden, öffentliche WLAN-Netzwerke zu meiden und vor Abreise alle privaten Informationen und Dateien zu löschen.
Wer die Rechner im Rahmen dieses Tests tatsächlich gehackt bzw. mit Malware verseucht hat, bleibt allerdings unklar. Man erklärt lediglich, dass die Verbindung über einen russischen Server erfolgt sei. Ob es sich tatsächlich um staatliche Überwachung oder nur um "normale" Kriminelle gehandelt hat, bleibt aber eben ungeklärt.
Der US-Sender NBC wollte es genauer wissen und hat gemeinsam mit dem Virenexperten Kyle Wilhoit vor Ort die reale Bedrohung überprüft. Der Trend-Micro-Sicherheitsforscher hat seine Erfahrungen auch in einem Blog-Beitrag dokumentiert. Wilhoit schreibt, dass er auf drei unterschiedlichen Geräten und Systemen (ein MacBook Air, ein Lenovo-Notebook mit Windows 7 und ein Android-Smartphone) so genannte "Honeypots" installiert hat. Zusätzliche Antiviren-Software wurde nicht aufgespielt.
Im Blog-Beitrag beschreibt Kyle Wilhoit allerdings nur den ersten Teil dieses Experiments (das Setup des Sicherheitstests) und nicht die eigentliche Durchführung. Im TV-Beitrag von NBC werden zwar nur wenige technische Details genannt, der Sender kommt aber schnell zur Erkenntnis, dass Besucher der Spiele "innerhalb von Minuten" gehackt werden können.
Man rät den Besuchern der Spiele deshalb, möglichst Wegwerf-Handys zu verwenden, öffentliche WLAN-Netzwerke zu meiden und vor Abreise alle privaten Informationen und Dateien zu löschen.
Wer die Rechner im Rahmen dieses Tests tatsächlich gehackt bzw. mit Malware verseucht hat, bleibt allerdings unklar. Man erklärt lediglich, dass die Verbindung über einen russischen Server erfolgt sei. Ob es sich tatsächlich um staatliche Überwachung oder nur um "normale" Kriminelle gehandelt hat, bleibt aber eben ungeklärt.
Thema:
Neueste Downloads
Neue Nachrichten
Beliebte Nachrichten
Videos
Meist kommentierte Nachrichten
Forum
-
DigiKam: das Open-Source-Fotoverwaltungsprogramm
d-hubs - Gestern 13:22 Uhr -
Alpine-Linux: unter den schlanken Distris
d-hubs - Gestern 12:33 Uhr -
Pc startet im Multiboot Manager nach unstellung in MSconfig
js1 - Gestern 11:19 Uhr -
"Ohne Privatsphäre keine Demokratie" Der Neocypherpunk Summi
d-hubs - Vorgestern 12:52 Uhr -
Datenträgerverwaltung
micro300 - 11.06. 16:50 Uhr
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!
Alle Kommentare zu dieser News anzeigen