Blick auf Facebook sorgte für einen Sturz ins Meer
Die Nutzung von Facebook auf dem Smartphone ist nicht nur im Straßenverkehr ein Risiko, sondern auch bei Strand-Spaziergängen in Sommernächten. Diese Erfahrung machte gerade eine Frau in Australien.
Diese ging am späten Montag Abend (Ortszeit) auf dem St. Kilda-Pier in Melbourne entlang, von dem aus man einen guten Blick über die Port Phillip-Bucht auf die Innenstadt hat. Allerdings weilte ihr Blick im entscheidenden Augenblick nicht in der Ferne, sondern auf dem Smartphone, wo sie gerade ihre Facebook-Timeline durchsah.
Diese Ablenkung führte dazu, dass sie vom Pier ins Wasser stürzte, teilte die Polizei mit. Passanten bemerkten dies zum Glück und riefen die Rettungskräfte, die rund 20 Minuten nach dem Vorfall mit einem Boot eintrafen. Die Wasserpolizei teilte mit, dass die Frau einige Meter vom Pier entfernt gefunden wurde und zu diesem Zeitpunkt ruhig im Wasser trieb. Sie konnte ohne weitere Verletzungen geborgen werden und hielt sogar noch ihr Mobiltelefon in der Hand, wussten die Beamten zu berichten.
Immerhin blieb die Frau in der Gefahrensituation ruhig. Das ist nicht gerade selbstverständlich - denn wie sie der Polizei mitteilte, könne sie nicht einmal schwimmen. Bei den Beamten entschuldigte sich die Frau demnach auch für die Unannehmlichkeiten, die sie mit ihrer Unachtsamkeit verursacht hatte.
Die Beamten brachten die Dame vorsorglich in ein Krankenhaus. Dort wurden keine weiteren Verletzungen festgestellt und am folgenden Tag konnte sie wieder gehen. Die Polizei des australischen Bundesstaates Victoria nahm den Vorfall allerdings zum Anlass noch einmal ausdrücklich darauf hinzuweisen, dass man nicht nur auf der Straße, sondern auch an der Küste und an anderen Orten, die bei Unachtsamkeiten gefährlich werden können, besondere Sorgfalt im Umgang mit sozialen Medien an den Tag legen sollte.
Diese Ablenkung führte dazu, dass sie vom Pier ins Wasser stürzte, teilte die Polizei mit. Passanten bemerkten dies zum Glück und riefen die Rettungskräfte, die rund 20 Minuten nach dem Vorfall mit einem Boot eintrafen. Die Wasserpolizei teilte mit, dass die Frau einige Meter vom Pier entfernt gefunden wurde und zu diesem Zeitpunkt ruhig im Wasser trieb. Sie konnte ohne weitere Verletzungen geborgen werden und hielt sogar noch ihr Mobiltelefon in der Hand, wussten die Beamten zu berichten.
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Redakteur bei WinFuture
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