Shop evakuiert: iPad Air hat Flammen geschlagen
In die inzwischen schon recht lange Reihe von mobilen Geräten, bei denen ein Fehler im Akku für kritische Situationen sorgt, kann sich nun auch schon das neue iPad Air von Apple einreihen.
Ein Vorführ-Gerät in einem Vodafone-Shop im australischen Canberra habe Flammen geschlagen, erklärte ein Sprecher des Unternehmens gegenüber der Tageszeitung Daily Telegraph. Der Laden musste wegen der Rauchentwicklung vorsorglich evakuiert werden. Bis die Feuerwehr eintraf kamen immer wieder Funken aus dem Stromanschluss des Tablets.
Die Brandbekämpfer sorgten letztlich dafür, dass das Gerät keine weitere Gefahr mehr darstellte. Nach Angaben Vodafones gab es unter den Kunden und Beschäftigten keine Verletzten. Noch am gleichen Tag sei ein Mitarbeiter Apples vorbeigekommen und habe das defekte Gerät mitgenommen. Es soll nun genau untersucht werden, wie es zu dem Zwischenfall kommen konnte, um notfalls reagieren zu können, falls sich herausstellt, dass es ein generelles Konstruktionsproblem gibt und eventuell eine Rückrufaktion durchgeführt werden muss.
Mit entsprechenden Vorfällen hatten in den letzten Jahren schon verschiedene Hersteller von mobilen Endgeräten zu tun. Die Ursache liegt meist in kleinsten Fehlern bei der Produktion der hochgradig kompakten Geräte. Vor allem der Akku stellt sich hier immer wieder als Schwachstelle heraus. Die Stromspeicher müssen immer kleiner und leistungsfähiger werden, wodurch die Ladungen sich auf immer kleinerem Raum konzentrieren. Kommt es zu einem Problem, sind die Folgen entsprechend größer.
Auch wenn die jeweiligen Geräte sehr sorgsam konzipiert sind, kann es immer wieder vorkommen, das vereinzelte Modelle einen Fehler aufweisen. Immerhin: Wenn man bedenkt, dass die Produktionszahlen oft in den zweistelligen Millionen-Bereich gehen, ist die Zahl entsprechender Vorfälle dann doch nahezu verschwindend klein.
Die Brandbekämpfer sorgten letztlich dafür, dass das Gerät keine weitere Gefahr mehr darstellte. Nach Angaben Vodafones gab es unter den Kunden und Beschäftigten keine Verletzten. Noch am gleichen Tag sei ein Mitarbeiter Apples vorbeigekommen und habe das defekte Gerät mitgenommen. Es soll nun genau untersucht werden, wie es zu dem Zwischenfall kommen konnte, um notfalls reagieren zu können, falls sich herausstellt, dass es ein generelles Konstruktionsproblem gibt und eventuell eine Rückrufaktion durchgeführt werden muss.
Mit entsprechenden Vorfällen hatten in den letzten Jahren schon verschiedene Hersteller von mobilen Endgeräten zu tun. Die Ursache liegt meist in kleinsten Fehlern bei der Produktion der hochgradig kompakten Geräte. Vor allem der Akku stellt sich hier immer wieder als Schwachstelle heraus. Die Stromspeicher müssen immer kleiner und leistungsfähiger werden, wodurch die Ladungen sich auf immer kleinerem Raum konzentrieren. Kommt es zu einem Problem, sind die Folgen entsprechend größer.
Auch wenn die jeweiligen Geräte sehr sorgsam konzipiert sind, kann es immer wieder vorkommen, das vereinzelte Modelle einen Fehler aufweisen. Immerhin: Wenn man bedenkt, dass die Produktionszahlen oft in den zweistelligen Millionen-Bereich gehen, ist die Zahl entsprechender Vorfälle dann doch nahezu verschwindend klein.
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Christian Kahle
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