Stopwatching.us: Snowden und Stars gegen die NSA
Der NSA-Skandal weitet sich aus. 35 Regierungschefs wurden von den USA überwacht. In einer Online-Aktion stellen sich jetzt Stars öffentlich gegen die Spionage-Praktiken des Geheimdienstes. Und auch Edward Snowden meldet sich zu Wort.
Fast 600.000 Unterschriften
Die Empörung über die NSA ist seit den Enthüllungen von Edward Snowden groß. Ein neues Projekt soll jetzt Organisationen, Unternehmen und auch Privatpersonen eine Plattform bieten, auf der sie ganz öffentlich gegen die Überwachungs-Methoden der NSA demonstrieren können.
Whistleblower Edward Snowden
Auf der Seite stopwatching.us sind mittlerweile über 580.000 Unterschriften eingegangen. Internetdienste wie Reddit oder die Bitcoin- und Mozilla-Foundation sind mit ihrem Namen auf der Seite vertreten.
Stars gegen die NSA
Auch viele US-Stars machen sich für Stopwatching.us stark. In einem YouTube-Clip zeigen prominente Gesichter wie John Cusack, Wil Wheaton oder Oliver Stone, dass es für sie alle ganz selbstverständlich ist, sich öffentlich gegen die Überwachungs-Methoden der NSA zu stellen.
Das Statement von Edward Snowden
Der wohl wichtigste Botschafter der Aktion ist aber Edward Snowden selbst. Öffentliche Statements des Whistleblowers sind eigentlich selten. Am Donnerstag machte sich Snowden aus seinem Exil in Moskau mit einem kurzen Statement für diese Sache stark:
"Für die Regierung ist es jetzt Zeit von uns zu lernen ...macht mit und sendet die Botschaft: Hört auf, uns zu überwachen”
Der Marsch durch Washington
Der Höhepunkt der Anti-NSA-Aktion ist für heute geplant. Die Macher von Stopwatching.us hatten alle Unterstützer der Aktion aufgerufen, am 26.10 zu einer großen Demonstration in Washington zusammenzukommen. In einem öffentlichen Brief wurde außerdem der US-Kongress dazu aufgerufen, alle Informationen über die Praktiken der NSA offen zu legen.
Was die Aktion wirklich im politischen Alltag bewegen kann, muss sich noch zeigen. Dass sich wichtige Unternehmen, einflussreiche Organisationen, bekannte Gesichter und hunderttausende Privatpersonen öffentlich gegen diese Methoden stellen, setzt zumindest ein klares Zeichen für besseren Datenschutz und uneingeschränkte Meinungsfreiheit.
Die Empörung über die NSA ist seit den Enthüllungen von Edward Snowden groß. Ein neues Projekt soll jetzt Organisationen, Unternehmen und auch Privatpersonen eine Plattform bieten, auf der sie ganz öffentlich gegen die Überwachungs-Methoden der NSA demonstrieren können.
Whistleblower Edward Snowden
Auf der Seite stopwatching.us sind mittlerweile über 580.000 Unterschriften eingegangen. Internetdienste wie Reddit oder die Bitcoin- und Mozilla-Foundation sind mit ihrem Namen auf der Seite vertreten.
Stars gegen die NSA
Auch viele US-Stars machen sich für Stopwatching.us stark. In einem YouTube-Clip zeigen prominente Gesichter wie John Cusack, Wil Wheaton oder Oliver Stone, dass es für sie alle ganz selbstverständlich ist, sich öffentlich gegen die Überwachungs-Methoden der NSA zu stellen.
Das Statement von Edward Snowden
Der wohl wichtigste Botschafter der Aktion ist aber Edward Snowden selbst. Öffentliche Statements des Whistleblowers sind eigentlich selten. Am Donnerstag machte sich Snowden aus seinem Exil in Moskau mit einem kurzen Statement für diese Sache stark:
"Für die Regierung ist es jetzt Zeit von uns zu lernen ...macht mit und sendet die Botschaft: Hört auf, uns zu überwachen”
Der Marsch durch Washington
Der Höhepunkt der Anti-NSA-Aktion ist für heute geplant. Die Macher von Stopwatching.us hatten alle Unterstützer der Aktion aufgerufen, am 26.10 zu einer großen Demonstration in Washington zusammenzukommen. In einem öffentlichen Brief wurde außerdem der US-Kongress dazu aufgerufen, alle Informationen über die Praktiken der NSA offen zu legen.
Was die Aktion wirklich im politischen Alltag bewegen kann, muss sich noch zeigen. Dass sich wichtige Unternehmen, einflussreiche Organisationen, bekannte Gesichter und hunderttausende Privatpersonen öffentlich gegen diese Methoden stellen, setzt zumindest ein klares Zeichen für besseren Datenschutz und uneingeschränkte Meinungsfreiheit.
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