O2: Neue DSL-Tarife mit All-Net-Flat und Drosselung
Das Telekommunikationsunternehmen Telefónica Deutschland (O2) hat seine neuen Tarife für Festnetz- und DSL-Anschlüsse vorgestellt, bei denen nun ebenfalls ein Datenlimit mit anschließender Drosselung eingeführt wird.
Bei dem Unternehmen soll die Regelung allerdings deutlich großzügiger ausgelegt werden, als es beispielsweise nach den bisherigen Ankündigungen bei der Deutschen Telekom der Fall sein wird. Die Marketing-Verantwortlichen bei O2 versuchen dies mit der Bezeichnung "Fair Flatrate" herauszustellen.
Die Regelung gilt für die Tarife M und L gleichermaßen: Wenn ein Nutzer drei Monate hintereinander die Marke von 300 Gigabyte übertragenem Datenvolumen überschreitet, droht ihm im vierten Monat eine Drosselung der Bandbreite, wenn er erneut über das genannte Volumen hinausgeht. Die Geschwindigkeit wird dann unabhängig vom Ausgangstarif auf 2 Megabit pro Sekunde im Downstream reduziert. Den Angaben zufolge wird diese Regelung ab dem 1. Juli 2014 wirksam.
Im preiswerteren S-Tarif greift hingegen grundsätzlich nach 100 Gigabyte "verbrauchtem" Volumen die Drosselung auf 2 Megabit pro Sekunde. Kunden, die von der Reduzierung der Bandbreite betroffen sind, sollen sich zusätzliche Kontingente buchen können: Weitere 100 Gigabyte gibt es jeweils für 4,99 Euro. Für 14,99 Euro wird für den Rest des Monats außerdem ein unbegrenztes Volumen bereitgestellt.
In den ersten drei Monaten liegt die monatliche Grundgebühr für alle drei Tarifvarianten S, M und L bei 14,99 Euro. In der S-Variante steigt der Preis anschließend auf 24,99 Euro im Monat, wobei die DSL-Leitung 8 Megabit pro Sekunde hergibt. In der M-Version, bei der 16 Megabit pro Sekunde bereitgestellt werden, sind dann 29,99 Euro im Monat fällig, während Nutzer des L-Tarifs VDSL mit 50 Megabit pro Sekunde für 34,99 Euro monatlich erhalten.
Verlockend dürften die neuen Tarife für einige Nutzer aber vor allem wegen der neuen Telefonie-Optionen sein. Für alle drei Tarife gilt, dass nicht mehr nur Gespräche ins Festnetz, sondern auch in alle deutschen Mobilfunknetze als Flatrate enthalten sind.
Die Regelung gilt für die Tarife M und L gleichermaßen: Wenn ein Nutzer drei Monate hintereinander die Marke von 300 Gigabyte übertragenem Datenvolumen überschreitet, droht ihm im vierten Monat eine Drosselung der Bandbreite, wenn er erneut über das genannte Volumen hinausgeht. Die Geschwindigkeit wird dann unabhängig vom Ausgangstarif auf 2 Megabit pro Sekunde im Downstream reduziert. Den Angaben zufolge wird diese Regelung ab dem 1. Juli 2014 wirksam.
Im preiswerteren S-Tarif greift hingegen grundsätzlich nach 100 Gigabyte "verbrauchtem" Volumen die Drosselung auf 2 Megabit pro Sekunde. Kunden, die von der Reduzierung der Bandbreite betroffen sind, sollen sich zusätzliche Kontingente buchen können: Weitere 100 Gigabyte gibt es jeweils für 4,99 Euro. Für 14,99 Euro wird für den Rest des Monats außerdem ein unbegrenztes Volumen bereitgestellt.
In den ersten drei Monaten liegt die monatliche Grundgebühr für alle drei Tarifvarianten S, M und L bei 14,99 Euro. In der S-Variante steigt der Preis anschließend auf 24,99 Euro im Monat, wobei die DSL-Leitung 8 Megabit pro Sekunde hergibt. In der M-Version, bei der 16 Megabit pro Sekunde bereitgestellt werden, sind dann 29,99 Euro im Monat fällig, während Nutzer des L-Tarifs VDSL mit 50 Megabit pro Sekunde für 34,99 Euro monatlich erhalten.
Verlockend dürften die neuen Tarife für einige Nutzer aber vor allem wegen der neuen Telefonie-Optionen sein. Für alle drei Tarife gilt, dass nicht mehr nur Gespräche ins Festnetz, sondern auch in alle deutschen Mobilfunknetze als Flatrate enthalten sind.
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