Steam erlaubt bald das Verleihen von Vollversionen
Das Valve-Spiele-Distributionsnetzwerk Steam hat eine Funktion angekündigt, die wohl alle Nutzer höchst positiv aufnehmen werden: Demnächst wird es möglich sein, Spiele mit Freunden und der Familie teilen zu können. Das System ist überraschend großzügig.
Bei der Xbox One hat das Family Sharing zahlreiche Diskussionen ausgelöst, diese hatten zur Folge, dass Microsoft das an sich praktische (aber zeitlich begrenzte) Feature wieder gestrichen hat. Valve, wo sich kaum noch jemand über die Konto-Bindung empört, hat das nun umgesetzt bzw. es angekündigt, da man Steam Family Sharing zunächst in einer Betaphase testen wird, wie man auf einer dafür eingerichteten Seite schreibt (via Gamona).
Und so wird das Family Sharing funktionieren: Man kann künftig das Gerät eines Dritten autorisieren und diesem somit den Zugriff auf die eigene Spiele-Bibliothek erlauben. Voraussetzung ist natürlich, dass beide einen gültigen Steam-Zugang haben.
Der Freund oder das Familienmitglied kann in weiterer Folge auf die Games des Originalbesitzers zugreifen, sie sogar als Vollversion herunterladen und nutzen. Beschränkungen gibt es hierbei kaum: Steam Family Sharing unterstützt Erfolge und eigene Profile, ein Zeitlimit (bei Microsoft wäre es maximal eine Stunde gewesen) gibt es ebenfalls nicht.
Valve setzt allerdings auch einige Grenzen, allen voran die Tatsache, dass stets nur ein Nutzer auf die geteilte Bibliothek zugreifen kann. Der Besitzer des Originals wird natürlich bevorzugt: Spielt ein Freund und man möchte selbst zocken, dann wird derjenige aus dem Spiel geworfen - er erhält allerdings einige Minuten Zeit, um zu einem Ende zu kommen. Alternativ bekommt der Ausleiher die Gelegenheit, das jeweilige Spiel selbst zu kaufen. Als autorisierte Geräte können bis zu zehn Rechner angegeben werden.
Das Family Sharing gilt jedoch nur für direkt über Steam vertriebene Titel. Drittanbieter mit separaten Keys oder Konten werden nicht unterstützt. Gleiches gilt für Zusatzinhalte (DLCs) oder gekaufte Spiel-Gegenstände, auch diese können nicht verliehen werden. Regionale Beschränkungen, etwa hinsichtlich indizierter Spiele, bleiben aufrecht. Weitere Fragen beantwortet Valve auf der Seite zum Family Sharing, Anmeldungen für die Betaphase werden in einer Steam-Gruppe entgegengenommen.
Und so wird das Family Sharing funktionieren: Man kann künftig das Gerät eines Dritten autorisieren und diesem somit den Zugriff auf die eigene Spiele-Bibliothek erlauben. Voraussetzung ist natürlich, dass beide einen gültigen Steam-Zugang haben.
Der Freund oder das Familienmitglied kann in weiterer Folge auf die Games des Originalbesitzers zugreifen, sie sogar als Vollversion herunterladen und nutzen. Beschränkungen gibt es hierbei kaum: Steam Family Sharing unterstützt Erfolge und eigene Profile, ein Zeitlimit (bei Microsoft wäre es maximal eine Stunde gewesen) gibt es ebenfalls nicht.
Valve setzt allerdings auch einige Grenzen, allen voran die Tatsache, dass stets nur ein Nutzer auf die geteilte Bibliothek zugreifen kann. Der Besitzer des Originals wird natürlich bevorzugt: Spielt ein Freund und man möchte selbst zocken, dann wird derjenige aus dem Spiel geworfen - er erhält allerdings einige Minuten Zeit, um zu einem Ende zu kommen. Alternativ bekommt der Ausleiher die Gelegenheit, das jeweilige Spiel selbst zu kaufen. Als autorisierte Geräte können bis zu zehn Rechner angegeben werden.
Das Family Sharing gilt jedoch nur für direkt über Steam vertriebene Titel. Drittanbieter mit separaten Keys oder Konten werden nicht unterstützt. Gleiches gilt für Zusatzinhalte (DLCs) oder gekaufte Spiel-Gegenstände, auch diese können nicht verliehen werden. Regionale Beschränkungen, etwa hinsichtlich indizierter Spiele, bleiben aufrecht. Weitere Fragen beantwortet Valve auf der Seite zum Family Sharing, Anmeldungen für die Betaphase werden in einer Steam-Gruppe entgegengenommen.
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