Apple iPhone 5S: 64-Bit-CPU, neue Cam & Touch ID
Apple hat mit dem iPhone 5S eine neue Variante seines Flaggschiff-Smartphones vorgestellt, die auf den ersten Blick stark an den Vorgänger iPhone 5 erinnert. Tatsächlich führt man mit dem Gerät aber das erste Smartphone mit einem 64-Bit-fähigen Prozessor ein und integriert einen Fingerabdrucksensor sowie eine neue Kamera.
Das Apple iPhone 5S entspricht optisch weitestgehend dem iPhone 5, es kommt aber neben dem silbernen und grau-schwarzen Modell auch noch eine goldene Variante hinzu. Apple führt außerdem wie erwartet den Touch ID-Sensor ein, der im Home-Button integriert ist und den Nutzer anhand von Aufnahmen seines Fingerabdrucks identifiziert - dabei werden auch subkutane Hautschichten aufgenommen.
Apple iPhone 5S
Die wichtigste Neuerung beim iPhone 5S ist der neue 64-Bit-Prozessor vom Typ Apple A7, doch der Hersteller verspricht lediglich eine verdoppelte Leistung gegenüber dem Vorgänger A6 sowie einen M7-Coprozessor für Motion-Daten. Zu Details wie Taktfrequenz, Anzahl der Rechenkerne und der Größe des beim iPhone 5S verbauten Arbeitsspeichers finden sich in Apples Presseaussendungen, auf der Homepage des Unternehmens und den Technischen Spezifikationen keinerlei Angaben.
Das 4-Zoll-Display bleibt mit 1136x640 Pixel in Sachen Auflösung ebenso unverändert wie Gewicht und Maße des iPhone 5S. Es bleibt also bei 7,6 Millimetern und 112 Gramm Gewicht. Neu ist hingegen die Unterstützung für LTE-A mit Geschwindigkeiten bis zu 100 MBit/s. Apple plant sowohl Varianten für den US- und europäischen Markt sowie eine Ausgabe für China.
Zu den weiteren Neuerungen gehört eine verbesserte Kamera. Diese hat zwar weiterhin eine Auflösung von acht Megapixeln, sie besitzt nun aber größere Pixel mit 1,5 Mikrometern, die für eine gesteigerte Bildqualität sorgen sollen. Die Kamera besitzt nun außerdem einen Doppelblitz, der in mehr als 1000 unterschiedlichen Farbkombinationen leuchten kann, um eine optimale Farbwiedergabe bei Aufnahmen in schlecht ausgeleuchteten Umgebungen zu liefern.
Die dritte größere Neuerung beim iPhone 5S ist die Integration des Touch-ID-Sensors im Homebutton. Es handelt sich um einen Bildsensor, der mit 500 PPI auflöst und in der Lage ist, den Nutzer anhand eines sicher auf dem Smartphone (nicht aber auf Apple- oder iCloud-Servern) gespeicherten Abbilds des Fingerabdrucks zu identifizieren. Dabei werden auch tieferliegende Hautschichten aufgenommen, um zusätzlich die Sicherheit zu steigern. Der Abdruck entsperrt nicht nur das Telefon, sondern wird auch beim Einkauf im App Store genutzt.
Auch zum Akku macht Apple bisher nur spärliche Angaben und spricht unter anderem von 10 Stunden LTE-Surfen, 10 Stunden 3G-Telefonie und 250 Stunden Standby-zeit. Preislich geht es beim Apple iPhone 5S in Deutschland bei 699 Euro für die 16-GB-Version los, während die 32-GB-Ausgabe ganze 799 Euro kosten wird. Das Topmodell mit 64 GB internem Speicher schlägt sogar mit satten 899 Euro zu Buche.
Apple iPhone 5S
Die wichtigste Neuerung beim iPhone 5S ist der neue 64-Bit-Prozessor vom Typ Apple A7, doch der Hersteller verspricht lediglich eine verdoppelte Leistung gegenüber dem Vorgänger A6 sowie einen M7-Coprozessor für Motion-Daten. Zu Details wie Taktfrequenz, Anzahl der Rechenkerne und der Größe des beim iPhone 5S verbauten Arbeitsspeichers finden sich in Apples Presseaussendungen, auf der Homepage des Unternehmens und den Technischen Spezifikationen keinerlei Angaben.
Das 4-Zoll-Display bleibt mit 1136x640 Pixel in Sachen Auflösung ebenso unverändert wie Gewicht und Maße des iPhone 5S. Es bleibt also bei 7,6 Millimetern und 112 Gramm Gewicht. Neu ist hingegen die Unterstützung für LTE-A mit Geschwindigkeiten bis zu 100 MBit/s. Apple plant sowohl Varianten für den US- und europäischen Markt sowie eine Ausgabe für China.
Zu den weiteren Neuerungen gehört eine verbesserte Kamera. Diese hat zwar weiterhin eine Auflösung von acht Megapixeln, sie besitzt nun aber größere Pixel mit 1,5 Mikrometern, die für eine gesteigerte Bildqualität sorgen sollen. Die Kamera besitzt nun außerdem einen Doppelblitz, der in mehr als 1000 unterschiedlichen Farbkombinationen leuchten kann, um eine optimale Farbwiedergabe bei Aufnahmen in schlecht ausgeleuchteten Umgebungen zu liefern.
Die dritte größere Neuerung beim iPhone 5S ist die Integration des Touch-ID-Sensors im Homebutton. Es handelt sich um einen Bildsensor, der mit 500 PPI auflöst und in der Lage ist, den Nutzer anhand eines sicher auf dem Smartphone (nicht aber auf Apple- oder iCloud-Servern) gespeicherten Abbilds des Fingerabdrucks zu identifizieren. Dabei werden auch tieferliegende Hautschichten aufgenommen, um zusätzlich die Sicherheit zu steigern. Der Abdruck entsperrt nicht nur das Telefon, sondern wird auch beim Einkauf im App Store genutzt.
Auch zum Akku macht Apple bisher nur spärliche Angaben und spricht unter anderem von 10 Stunden LTE-Surfen, 10 Stunden 3G-Telefonie und 250 Stunden Standby-zeit. Preislich geht es beim Apple iPhone 5S in Deutschland bei 699 Euro für die 16-GB-Version los, während die 32-GB-Ausgabe ganze 799 Euro kosten wird. Das Topmodell mit 64 GB internem Speicher schlägt sogar mit satten 899 Euro zu Buche.
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