Samsung & LG: Smartphones bekommen 'Kill Switch'
Die koreanischen Smartphonehersteller wie Samsung, LG und Pantech werden von der dortigen Regierung verpflichtet, ihre Geräte ab Werk mit einer Diebstahlschutzfunktion auszurüsten. Dieser sogenannte "Kill Switch" soll die Smartphones im Fall eines Diebstahls deaktivieren.
Das Ministerium für Wissenschaft, Informations- und Kommunikationstechnologien und Zukunftsplanung von Südkorea hat kürzlich neue Richtlinien zur Verhinderung einer illegalen Nutzung von Mobiltelefonen erlassen. Man reagiert damit auf die steigende Zahl von gestohlenen Smartphones in Südkorea, die ins Ausland gebracht werden.
Nach Angaben der Korea Times müssen alle in Südkorea gefertigten Smartphones ab sofort bis zum zweiten Quartal 2014 grundsätzlich mit der Möglichkeit zur Deaktivierung im Fall eines Diebstahls ausgestattet werden. Der "Kill Switch" legt das jeweilige Gerät nach dem Willen der Behörden vollständig still, so dass es nicht von Drittpersonen verwendet werden kann. Auch ein Zurücksetzen soll damit nicht möglich sein, so dass einem Dieb nur die Möglichkeit zur Entsorgung des Telefons verbleiben würde.
Samsung und LG werden dem Bericht zufolge in Kürze mit der Fertigung entsprechend ausgestatteter Geräte beginnen. Pantech rüstet seine Smartphones schon seit Februar mit einem "Kill Switch"-Feature aus, will aber zusätzlich eine GPS-Ortungsfunktion integrieren. Ob und wann die ersten Telefone von den beiden großen südkoreanischen Herstellern auch in Deutschland mit dem Kill Switch-Feature angeboten werden, ist noch unklar.
Es gilt als wahrscheinlich, dass die Unternehmen entweder eigene Lösungen integrieren, oder einfach die ohnehin in Android enthaltenen Funktionen nutzen, die mit dem neuen Android Device Manager gekoppelt eine Löschung der Daten auf dem Gerät eines Nutzers ermöglichen. Eine vorübergehende Deaktivierung würde jedoch zusätzliche Maßnahmen erfordern, die Android selbst bisher nicht an Bord hat.
Nach Angaben der Korea Times müssen alle in Südkorea gefertigten Smartphones ab sofort bis zum zweiten Quartal 2014 grundsätzlich mit der Möglichkeit zur Deaktivierung im Fall eines Diebstahls ausgestattet werden. Der "Kill Switch" legt das jeweilige Gerät nach dem Willen der Behörden vollständig still, so dass es nicht von Drittpersonen verwendet werden kann. Auch ein Zurücksetzen soll damit nicht möglich sein, so dass einem Dieb nur die Möglichkeit zur Entsorgung des Telefons verbleiben würde.
Samsung und LG werden dem Bericht zufolge in Kürze mit der Fertigung entsprechend ausgestatteter Geräte beginnen. Pantech rüstet seine Smartphones schon seit Februar mit einem "Kill Switch"-Feature aus, will aber zusätzlich eine GPS-Ortungsfunktion integrieren. Ob und wann die ersten Telefone von den beiden großen südkoreanischen Herstellern auch in Deutschland mit dem Kill Switch-Feature angeboten werden, ist noch unklar.
Es gilt als wahrscheinlich, dass die Unternehmen entweder eigene Lösungen integrieren, oder einfach die ohnehin in Android enthaltenen Funktionen nutzen, die mit dem neuen Android Device Manager gekoppelt eine Löschung der Daten auf dem Gerät eines Nutzers ermöglichen. Eine vorübergehende Deaktivierung würde jedoch zusätzliche Maßnahmen erfordern, die Android selbst bisher nicht an Bord hat.
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