Microsoft will an Surface RT trotz Flop festhalten
Mehrere Microsoft-Manager haben deutlich gemacht, dass man trotz der bisher enttäuschenden Nachfrage für das Surface RT an dem Produkt festhalten will. Im Zuge der Bekanntgabe seiner jüngsten Geschäftszahlen hatte der Softwarekonzern eine Abschreibung in Höhe von fast einer Milliarde Dollar wegen des Surface RT bekanntgegeben.
Im Gespräch mit Microsoft-Spezialistin Mary Jo Foley erklärte Brian Hall, General Manager für Surface-Marketing, dass man zu 100 Prozent hinter dem Surface RT und dem dazugehörigen Betriebssystem Windows RT stehe. Es gebe daher keinerlei Pläne die Produkte aufzugeben.
Laut Hall sieht man sich nach der erheblichen Preissenkung beim Surface RT endlich für einen erfolgreichen Vertrieb des mit einem ARM-Prozessor von Nvidia ausgerüsteten Tablets aufgestellt. Die Abschreibung in Höhe von 900 Millionen Dollar wurde damit begründet, dass man den Verkaufspreis des Surface RT um 30 Prozent reduziert hat, um die Nachfrage zu beleben.
Hall zufolge gehe es nun darum, möglichst viele Surface RT in die Hände der Kunden zu bringen, um so durch eine Kombination von ausgeweiteten Werbemaßnahmen und Mundpropaganda für ein größeres Interesse an dem Gerät zu sorgen. Man brauche eine Vielzahl von Surface-Usern, um dafür zu sorgen, dass diese das Tablet ihren Bekannten empfehlen, so der Marketing-Manager.
Die Marketing-Abteilung von Microsoft will das Surface RT nach Angaben von Hall nun zunehmend als iPad-Konkurrent positionieren und es dabei die Rolle eines "Produktivitäts-Tablets" übernehmen lassen, heißt es. Dabei werden das mitgelieferte kostenlose Office RT, die Tastatur-Cover und der nun deutlich niedrigere Preis in den Mittelpunkt gerückt, erklärte der Manager.
Unterdessen wird weiter spekuliert, wie viele Surface RT Tablets sich in Microsofts Lagern stapeln. Anhand der hohen Abschreibungssumme gehen Marktbeobachter davon aus, dass die Redmonder zwischen drei und sechs Millionen Geräte auf Halde liegen haben, für die man nun dringend Abnehmer finden will.
Laut Hall sieht man sich nach der erheblichen Preissenkung beim Surface RT endlich für einen erfolgreichen Vertrieb des mit einem ARM-Prozessor von Nvidia ausgerüsteten Tablets aufgestellt. Die Abschreibung in Höhe von 900 Millionen Dollar wurde damit begründet, dass man den Verkaufspreis des Surface RT um 30 Prozent reduziert hat, um die Nachfrage zu beleben.
Hall zufolge gehe es nun darum, möglichst viele Surface RT in die Hände der Kunden zu bringen, um so durch eine Kombination von ausgeweiteten Werbemaßnahmen und Mundpropaganda für ein größeres Interesse an dem Gerät zu sorgen. Man brauche eine Vielzahl von Surface-Usern, um dafür zu sorgen, dass diese das Tablet ihren Bekannten empfehlen, so der Marketing-Manager.
Die Marketing-Abteilung von Microsoft will das Surface RT nach Angaben von Hall nun zunehmend als iPad-Konkurrent positionieren und es dabei die Rolle eines "Produktivitäts-Tablets" übernehmen lassen, heißt es. Dabei werden das mitgelieferte kostenlose Office RT, die Tastatur-Cover und der nun deutlich niedrigere Preis in den Mittelpunkt gerückt, erklärte der Manager.
Unterdessen wird weiter spekuliert, wie viele Surface RT Tablets sich in Microsofts Lagern stapeln. Anhand der hohen Abschreibungssumme gehen Marktbeobachter davon aus, dass die Redmonder zwischen drei und sechs Millionen Geräte auf Halde liegen haben, für die man nun dringend Abnehmer finden will.
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Roland QuandtRedakteur für Smartphones & Leaks
Seine Vorabberichte zu neuen Smartphones greifen Tech-Medien in aller Welt auf. Schwerpunkte: Samsung Galaxy, Google Pixel, Prozessoren und Windows.
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