Movie2k: Filmpiraten machen als Movie4k weiter
Vergangene Woche wurde das Streaming-Portal Movie2k unter noch nicht geklärten Umständen vom Netz genommen, am Wochenende haben sich die Macher der Seite zurückgemeldet und machen nun auf einer neuen Adresse weiter.
Nach wie vor wird spekuliert, warum das Streaming-Portal Movie2k vergangene Woche vom Netz ging, scheinbar haben aber die Macher der Seite selbst die Notbremse gezogen. Wie das Filesharing-Blog TorrentFreak (via Gulli) berichtet, hätten diese den Vertrag mit einem rumänischen Hoster von sich aus beendet.
Siehe auch: Movie2k - GVU weiß nichts, aber freut sich (Update)
Gründe für diesen Schritt sind nicht bekannt, allerdings gibt es Vermutungen, dass das mit den Ermittlungen der deutschen Behörden in Zusammenhang steht. Die Movie2k-Macher sollen die Abschaltung zur Sicherheit durchgeführt haben, da die Behörden nach den Ermittlungen im Fall Kino.to neue Hintergründe zur Streaming-Szene bekommen haben sollen. Genauer gesagt sollen diese neuen Informationen vom jüngst festgenommenen Uploader mit dem Spitznamen "Hologramm" stammen.
Lange war das Streaming-Portal aber nicht weg, da man sein Angebot unter neuer Adresse (samt neuem Hoster, der angeblich auf den Jungferninseln sitzt) und neuem Namen Movie4k am Wochenende wieder gestartet hat.
Dort teilt man Industrie und Behörden mit, was man von ihnen hält und versucht, das Streaming-Angebot zu rechtfertigen. In einem "offenen Brief" heißt es, dass die Seite das "Resultat eines kollektiven Bedürfnisses der Menschen nach kostenfreien Medien" sei.
"Normale Bürger" müssten "der Industrie und dem Staat klarmachen", dass Verstöße gegen das Urheberrecht nicht mit Gewaltdelikten oder einem Mord gleichzusetzen seien. In weiterer Folge zieht man einen Vergleich, der zumindest grenzwertig ist. Denn man fragt sich: "Wieso sitzen Raubkopierer 5 Jahre im Gefängnis, während Kinderschänder mit einer Strafe von 22 Monaten auf Bewährung frei kommen?" und antwortet sich selbst, dass es "bei ersterem vor allem um einen finanziellen Schaden geht, der um ein Vielfaches wichtiger ist als ein unersetzbares Menschenleben."
Siehe auch: Movie2k - GVU weiß nichts, aber freut sich (Update)
Gründe für diesen Schritt sind nicht bekannt, allerdings gibt es Vermutungen, dass das mit den Ermittlungen der deutschen Behörden in Zusammenhang steht. Die Movie2k-Macher sollen die Abschaltung zur Sicherheit durchgeführt haben, da die Behörden nach den Ermittlungen im Fall Kino.to neue Hintergründe zur Streaming-Szene bekommen haben sollen. Genauer gesagt sollen diese neuen Informationen vom jüngst festgenommenen Uploader mit dem Spitznamen "Hologramm" stammen.
Lange war das Streaming-Portal aber nicht weg, da man sein Angebot unter neuer Adresse (samt neuem Hoster, der angeblich auf den Jungferninseln sitzt) und neuem Namen Movie4k am Wochenende wieder gestartet hat.
Dort teilt man Industrie und Behörden mit, was man von ihnen hält und versucht, das Streaming-Angebot zu rechtfertigen. In einem "offenen Brief" heißt es, dass die Seite das "Resultat eines kollektiven Bedürfnisses der Menschen nach kostenfreien Medien" sei.
"Normale Bürger" müssten "der Industrie und dem Staat klarmachen", dass Verstöße gegen das Urheberrecht nicht mit Gewaltdelikten oder einem Mord gleichzusetzen seien. In weiterer Folge zieht man einen Vergleich, der zumindest grenzwertig ist. Denn man fragt sich: "Wieso sitzen Raubkopierer 5 Jahre im Gefängnis, während Kinderschänder mit einer Strafe von 22 Monaten auf Bewährung frei kommen?" und antwortet sich selbst, dass es "bei ersterem vor allem um einen finanziellen Schaden geht, der um ein Vielfaches wichtiger ist als ein unersetzbares Menschenleben."
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