Bild.de bekommt Paywall für "exklusive" Inhalte
Der Springer-Verlag hat gestern Abend bekannt gegeben, dass exklusive Inhalte auf den Web-Portalen der Bild-Zeitung künftig Geld kosten werden. Diese so genannte "Paywall", also Bezahlschranke, gilt ab 11. Juni, die Abos werden zwischen fünf und 15 Euro kosten.
Wer wissen wollte, was Bild-Chefredakteur Kai Diekmann bei seinem Langzeitaufenthalt im Silicon Valley "gelernt" hat, ist seit gestern Abend schlauer: Mit Paywalls lässt sich (theoretisch) mehr Geld verdienen. Deshalb führt der Springer-Verlag ab dem 11. Juni auch eine derartige Bezahlschranke ein.
Ab diesem Zeitpunkt werde es "exklusive Inhalte" auf Bild.de und den damit verbundenen Angeboten nur noch gegen Bezahlung geben, berichtet die Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ). Auf der eigenen Seite zum BildPlus genannten Angebot erklärt die Boulevardzeitung bzw. ihr Webableger, dass es dabei drei Monatsabos geben werde.
BildPlus Digital bekommt man für fünf Euro im Monat, dafür gibt es den Zugang per Web, Smartphone- und Tablet-Apps. Für zehn Euro gibt es zusätzlich eine digitale Ausgabe der Zeitung, für 15 Euro im Monat erhält man schließlich eine gedruckte Ausgabe dazu und zwar per (Kiosk-)Gutschein.
Außerdem steht ab August noch das "Bundesliga bei Bild"-Zusatzpaket bereit, für monatliche drei Euro bekommt man dabei Videoclips mit Highlights der Fußball-Bundesliga. Erwartungsgemäß kann das neue Paywall-Angebot auch ausprobiert werden, zur Einführung von BildPlus kann man es einen Monat lang zum Preis von 99 Cent testen. Darüber hinaus bekommt jeder Käufer der gedruckten Bild jeweils einen "Tagespass", der einen begrenzten Zugriff auf BildPlus ermöglicht.
Die Bezahlschranke bei Bild.de gilt jedoch nicht für alle Inhalte des Portals: "Für die reinen Nachrichten muss der User nichts bezahlen", sagt Manfred Hart, Chefredakteur von Bild.de. Diesen Teil der Seite bezeichnet man als jenen, der in das "Freemium"-Modell fällt. Auf exklusive Inhalte wie Reportagen, "besondere" Interviews, Hintergründe und Fotos wird man ab 11. Juni dagegen nur noch gegen Extra-Geld zugreifen können.
Ab diesem Zeitpunkt werde es "exklusive Inhalte" auf Bild.de und den damit verbundenen Angeboten nur noch gegen Bezahlung geben, berichtet die Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ). Auf der eigenen Seite zum BildPlus genannten Angebot erklärt die Boulevardzeitung bzw. ihr Webableger, dass es dabei drei Monatsabos geben werde.
BildPlus Digital bekommt man für fünf Euro im Monat, dafür gibt es den Zugang per Web, Smartphone- und Tablet-Apps. Für zehn Euro gibt es zusätzlich eine digitale Ausgabe der Zeitung, für 15 Euro im Monat erhält man schließlich eine gedruckte Ausgabe dazu und zwar per (Kiosk-)Gutschein.
Außerdem steht ab August noch das "Bundesliga bei Bild"-Zusatzpaket bereit, für monatliche drei Euro bekommt man dabei Videoclips mit Highlights der Fußball-Bundesliga. Erwartungsgemäß kann das neue Paywall-Angebot auch ausprobiert werden, zur Einführung von BildPlus kann man es einen Monat lang zum Preis von 99 Cent testen. Darüber hinaus bekommt jeder Käufer der gedruckten Bild jeweils einen "Tagespass", der einen begrenzten Zugriff auf BildPlus ermöglicht.
Die Bezahlschranke bei Bild.de gilt jedoch nicht für alle Inhalte des Portals: "Für die reinen Nachrichten muss der User nichts bezahlen", sagt Manfred Hart, Chefredakteur von Bild.de. Diesen Teil der Seite bezeichnet man als jenen, der in das "Freemium"-Modell fällt. Auf exklusive Inhalte wie Reportagen, "besondere" Interviews, Hintergründe und Fotos wird man ab 11. Juni dagegen nur noch gegen Extra-Geld zugreifen können.
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