Angela Merkel bittet per Hangout zum Gespräch
Die Bundeskanzlerin Angela Merkel will nun auch online direkt mit Bürgern ins Gespräch kommen. Dafür soll es zukünftig Diskussionen über Googles Video-Chat Hangout geben.
Die erste entsprechende Veranstaltung findet nach Angaben des Bundeskanzleramtes am 19. April statt. Dabei soll es rund um das Thema Integration gehen. Jeder, der sich dafür interessiert, könne nicht nur live zuschauen und zuhören, sondern vorher auch selbst Fragen auf der Webseite der Bundesregierung einreichen. Diese werden dann vom Moderator zusätzlich eingebracht, soweit es der zeitliche Rahmen zulässt.
Das Gespräch an sich findet über Hangout mit sechs Bürgern statt, sie sich in verschiedener Weise für Integration engagieren. Interessenten können die Diskussion live verfolgen. Im Anschluss steht eine Aufzeichnung auf dem YouTube-Kanal der Bundesregierung zur Verfügung, hieß es.
"Mit dieser neuen Form des Dialogs möchte die Bundeskanzlerin an die positiven Erfahrungen des Zukunftsdialogs anknüpfen", teilte das Bundeskanzleramt mit. Vorbild ist dabei offenbar der US-Präsident Barack Obama, der im vergangenen Jahr ein ähnliches Projekt für einen direkten Bügerdialog startete.
Google bietet den Hangout-Service im Rahmen seines sozialen Netzwerkes Google+ an. Hier können bis zu zehn Personen parallel in einem Video-Chat zusammenkommen. Gleichzeitig können andere Nutzer live zuschauen. Die jeweilige Sendung wird parallel aufgezeichnet und automatisch im YouTube-Kanal des Nutzers veröffentlicht, der die Session gestartet hat.
Das Gespräch an sich findet über Hangout mit sechs Bürgern statt, sie sich in verschiedener Weise für Integration engagieren. Interessenten können die Diskussion live verfolgen. Im Anschluss steht eine Aufzeichnung auf dem YouTube-Kanal der Bundesregierung zur Verfügung, hieß es.
"Mit dieser neuen Form des Dialogs möchte die Bundeskanzlerin an die positiven Erfahrungen des Zukunftsdialogs anknüpfen", teilte das Bundeskanzleramt mit. Vorbild ist dabei offenbar der US-Präsident Barack Obama, der im vergangenen Jahr ein ähnliches Projekt für einen direkten Bügerdialog startete.
Google bietet den Hangout-Service im Rahmen seines sozialen Netzwerkes Google+ an. Hier können bis zu zehn Personen parallel in einem Video-Chat zusammenkommen. Gleichzeitig können andere Nutzer live zuschauen. Die jeweilige Sendung wird parallel aufgezeichnet und automatisch im YouTube-Kanal des Nutzers veröffentlicht, der die Session gestartet hat.
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Christian KahleRedakteur für Forschung, Energie und Raumfahrt
Begleitet die IT-Branche seit dem Dotcom-Boom, Informatik studierte er in Berlin. Sein Spektrum reicht von Quantencomputern über Solarstrom bis zur Raumfahrt.
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