Das nächste Assassin's Creed spielt in der Karibik
Black Flag lautet der Untertitel des nächsten Teiles des Ubisoft-Dauerbrenners Assassin's Creed. Darin spielt man aber nicht etwa einen Hardcore-Musiker in Los Angeles der 1980er-Jahre, sondern einen karibischen Piraten aus dem 18. Jahrhundert.
Ubisoft hat heute per E-Mail bestätigt, dass der nächste Teil der Action- und Kletter-Saga "Assassin’s Creed 4: Black Flag" heißen wird. In der kurzen Mitteilung schreibt der französische Publisher, dass man nächste Woche alle Details dazu nennen werde, genauer gesagt wird das am Montag, den 4. März, um 18 Uhr der Fall sein.
Der neue Held heißt Edward Kenway und dürfte der erste blonde AC-Protagonist sein
Ganz freiwillig dürfte Ubisoft diese Vorab-Bestätigung nicht gemacht haben, Grund ist wohl, dass in den letzten paar Tagen bereits einige Details an die Öffentlichkeit durchgesickert sind, darunter auch das Piraten-Szenario. So hatte zunächst das bekannte Gaming-Blog 'Kotaku' ein Poster zugespielt bekommen, dass das den Protagonisten auf einem Schiff mit Totenkopf-Flagge zeigt.
Das war der Auftakt zu einigen weiteren Leaks, offenbar hat Ubisoft an Print-Magazine bereits Infos ausgeschickt, die sich aber wohl nicht ganz an das entsprechende Embargo gehalten haben.
Held von Assassin’s Creed 4: Black Flag ist laut den bisherigen Informationen ein Mann namens Edward Kenway, dabei handelt es sich um den Großvater von Connor, dem Protagonisten des letzten AC-Teils, der zur Zeit des amerikanischen Unabhängigkeitskriegs spielt.
Wie erwähnt führt die Reise nun in die Karibik, als Städte sind im Vorfeld die Namen von Havanna und Kingston gefallen. Aus dem Piraten-Setting kann man auch schließen bzw. davon ausgehen, dass die unterhaltsamen Seegefechte zurückkehren werden oder sogar eine noch größere Rolle spielen werden.
Ubisoft hat im Rahmen der heutigen E-Mail auch die Cover-Designs enthüllt, diese verraten, dass das Spiel für PC, PlayStation 3, Xbox 360 und Wii U erscheinen wird, wahrscheinlich ist aber, dass da noch Next-Gen-Ausgaben dazukommen werden.
Der neue Held heißt Edward Kenway und dürfte der erste blonde AC-Protagonist sein
Ganz freiwillig dürfte Ubisoft diese Vorab-Bestätigung nicht gemacht haben, Grund ist wohl, dass in den letzten paar Tagen bereits einige Details an die Öffentlichkeit durchgesickert sind, darunter auch das Piraten-Szenario. So hatte zunächst das bekannte Gaming-Blog 'Kotaku' ein Poster zugespielt bekommen, dass das den Protagonisten auf einem Schiff mit Totenkopf-Flagge zeigt.
Das war der Auftakt zu einigen weiteren Leaks, offenbar hat Ubisoft an Print-Magazine bereits Infos ausgeschickt, die sich aber wohl nicht ganz an das entsprechende Embargo gehalten haben.
Held von Assassin’s Creed 4: Black Flag ist laut den bisherigen Informationen ein Mann namens Edward Kenway, dabei handelt es sich um den Großvater von Connor, dem Protagonisten des letzten AC-Teils, der zur Zeit des amerikanischen Unabhängigkeitskriegs spielt.
Wie erwähnt führt die Reise nun in die Karibik, als Städte sind im Vorfeld die Namen von Havanna und Kingston gefallen. Aus dem Piraten-Setting kann man auch schließen bzw. davon ausgehen, dass die unterhaltsamen Seegefechte zurückkehren werden oder sogar eine noch größere Rolle spielen werden.
Ubisoft hat im Rahmen der heutigen E-Mail auch die Cover-Designs enthüllt, diese verraten, dass das Spiel für PC, PlayStation 3, Xbox 360 und Wii U erscheinen wird, wahrscheinlich ist aber, dass da noch Next-Gen-Ausgaben dazukommen werden.
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