SSD-Absatz soll sich 2013 mehr als verdoppeln
Neue Generationen von preiswerteren SSDs und steigende Verkaufszahlen bei Ultrabooks sollen in diesem Jahr dafür sorgen, dass sich die Zahl der verkauften Flash-Speichermedien in diesem Jahr mehr als verdoppelt.
In den vergangenen zwölf Monaten setzten die Hersteller insgesamt 39 Millionen Speichermedien dieses Typs ab. 2013 sollen es immerhin schon 83 Millionen sein. Das besagt eine neue Prognose des Marktforschungsunternehmens iSuppli.
Bis zum Jahr 2016 sollen die Absatzzahlen dann auf 239 Millionen Stück steigen. Damit würde die Menge Flash-basierter Speichermedien rund 40 Prozent der Größe des Festplatten-Marktes ausmachen. Die Prognose umfasst dabei SSDs, die als eigenständige Speichereinheiten zum Einsatz kommen, nicht aber solche in hybriden Festplatten, in denen sie lediglich als schneller Cache dienen.
"Das Schicksal des SSD-Business ist eng mit dem Markt für Ultrabooks und andere sehr schlanke PCs verbunden", erklärte iSuppli-Analyst Ryan Chien. Das zeigt sich daran, dass die Verkaufszahlen im letzten Jahr zwar um 124 Prozent gegenüber 2011 gestiegen sind, die Erwartungen aber trotzdem nicht erfüllt wurden. Die Ursache dafür habe darin gelegen, dass Ultrabooks noch nicht so schnell populär wurden, wie erhofft.
Das sollte sich nun aber ändern, sind sich die Marktforscher sicher. Insbesondere die Kombination von neuen Ultrabook-Modellen und Microsofts neuem Betriebssystem Windows 8 sollen die Absatzzahlen in die Höhe treiben. Hinzu kommt, dass die Preise für die Speichermedien derzeit spürbar nach unten gehen - immerhin sind Flash-Chips durch Smartphones und Tablets inzwischen zu einem sehr großen Markt geworden. Damit werden auch Zielgruppen erreicht, die bis vor Kurzem noch gar nicht adressiert werden konnten, hieß es. Aber auch im Enterprise-Segment kommen immer mehr SSDs zum Einsatz, wenn die Leistung von Servern nach oben getrieben werden soll.
Bis zum Jahr 2016 sollen die Absatzzahlen dann auf 239 Millionen Stück steigen. Damit würde die Menge Flash-basierter Speichermedien rund 40 Prozent der Größe des Festplatten-Marktes ausmachen. Die Prognose umfasst dabei SSDs, die als eigenständige Speichereinheiten zum Einsatz kommen, nicht aber solche in hybriden Festplatten, in denen sie lediglich als schneller Cache dienen.
"Das Schicksal des SSD-Business ist eng mit dem Markt für Ultrabooks und andere sehr schlanke PCs verbunden", erklärte iSuppli-Analyst Ryan Chien. Das zeigt sich daran, dass die Verkaufszahlen im letzten Jahr zwar um 124 Prozent gegenüber 2011 gestiegen sind, die Erwartungen aber trotzdem nicht erfüllt wurden. Die Ursache dafür habe darin gelegen, dass Ultrabooks noch nicht so schnell populär wurden, wie erhofft.
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Christian Kahle
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