Do Not Track: Microsoft hält daran beim IE10 fest
Im März des vergangenen Jahres haben sich die Firefox-Entwickler von Mozilla dazu entschlossen, den so genannten Do-Not-Track-Header in ihren Browser zu integrieren. Mehrere namhafte Browser-Hersteller folgten diesem Trend.
Dazu zählen abgesehen vom Mozilla Firefox unter anderem der Safari-Browser aus dem Hause Apple und auch der Internet Explorer in der Version 10 von Microsoft. Bei Windows 8 wurde die besagte Anti-Tracking-Funktion ab Werk aktiviert. Der Schutz der Privatsphäre für die Nutzer des Browsers ist dem Unternehmen den eigenen Angaben zufolge sehr wichtig.
Zum Thema Do Not Track gibt es ganz unterschiedliche Meinungen, gerade wenn sich Anbieter von Werbung im Internet und Datenschützer darüber unterhalten. Unabhängig von der Meinung anderer Unternehmen möchte Microsoft laut einem Bericht von 'Bloomberg' an dieser Entscheidung im Hinblick auf den Internet Explorer 10 festhalten.
Siehe auch: Mozilla Firefox: Statistik zur Do-Not-Track-Funktion
Näher zu diesem Thema geäußert hat sich Brad Smith von Microsoft über das offizielle Blog des US-Konzerns. Im kommenden Jahr möchte man den Fokus ganz klar auf diesen Themenbereich - also die Privatsphäre der Nutzer - legen.
Ferner würde man gerne mit anderen Unternehmen über weitere Optionen nachdenken. Zur Diskussion könnte man unter anderem eine Berechtigungs-Programmierschnittstelle (API) stellen. Mit so einer Technologie könnten die Nutzer des Internet Explorer 10 zum Beispiel selbst festlegen, welche Webseiten das eigene Nutzungsverhalten entsprechend verfolgen dürfen.
Zum Thema Do Not Track gibt es ganz unterschiedliche Meinungen, gerade wenn sich Anbieter von Werbung im Internet und Datenschützer darüber unterhalten. Unabhängig von der Meinung anderer Unternehmen möchte Microsoft laut einem Bericht von 'Bloomberg' an dieser Entscheidung im Hinblick auf den Internet Explorer 10 festhalten.
Siehe auch: Mozilla Firefox: Statistik zur Do-Not-Track-Funktion
Näher zu diesem Thema geäußert hat sich Brad Smith von Microsoft über das offizielle Blog des US-Konzerns. Im kommenden Jahr möchte man den Fokus ganz klar auf diesen Themenbereich - also die Privatsphäre der Nutzer - legen.
Ferner würde man gerne mit anderen Unternehmen über weitere Optionen nachdenken. Zur Diskussion könnte man unter anderem eine Berechtigungs-Programmierschnittstelle (API) stellen. Mit so einer Technologie könnten die Nutzer des Internet Explorer 10 zum Beispiel selbst festlegen, welche Webseiten das eigene Nutzungsverhalten entsprechend verfolgen dürfen.
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