Apples Safari bekommt ein "Do-not-Track"-Feature
Der Safari-Browser bringt in einer Vorabversion des Mac-Betriebssystems OS X Lion bereits eine entsprechende Funktion zum besseren Schutz der Privatsphäre mit, berichtet das 'Wall Street Journal' in einem jüngst veröffentlichten Artikel.
Mit dieser Funktion wird Webseiten signalisiert, dass aus den übertragenen Daten kein Profil erzeugt werden soll. Technisch erfolgt dies über den versendeten Do-not-Track-Header.
Diesbezüglich wird jedoch auf die Mitarbeit der Werbewirtschaft gesetzt. Werbeanbieter können den Header letztlich auswerten und diese Nutzer bei der Erstellung von Profilen anhand des Surfverhaltens nicht mehr mit einbeziehen.
Auf diese Funktion setzt beispielsweise der Firefox 4.0 von Mozilla. Mit dem besagten Do-Not-Track-Header werden in erster Linie ehrliche Werbeanbieter von Mozilla angesprochen.
Ein vergleichbares Feature gibt es auch beim Internet Explorer 9. Die Nutzer des Microsoft-Browsers können konkret festlegen, welche personenbezogenen Informationen eine Website speichern darf.
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