Freiburg wechselt wieder zurück zu Microsoft Office
Mitte des Jahres wurde darüber spekuliert, ob die Stadt Freiburg wieder von dem kostenlosen Open Office zurück zur Bürosuite aus dem Hause Microsoft wechseln wird. Nun scheint dies beschlossene Sache zu sein.
Am heutigen Dienstag hat sich der Gemeinderat der Stadt Freiburg erneut mit diesem Thema beschäftigt und laut einem Artikel von Heise beschlossen, in Zukunft wieder auf Microsoft Office setzen zu wollen. Martin Brink-Abeler von der Piratenpartei hat sich zu diesem Thema über die Microblogging-Plattform 'Twitter' geäußert.
Seinen Angaben zufolge gab es 25 Stimmen für den Wechsel hin zu Microsoft Office, 20 Gegenstimmen und zwei Enthaltungen. In den Augen von Brink-Abeler verliert Freiburg erneut zehn Jahre in Richtung offenere Verwaltung. Mehrere Organisationen, zu denen beispielsweise die Free Software Foundation Europe gehört, haben sich im Vorfeld eindeutig gegen eine Rückkehr zur Office-Suite von Microsoft im Fall der Stadt Freiburg ausgesprochen.
Siehe auch: Der Wechsel zu OpenOffice ist Helsinki zu teuer
Im Jahr 2007 ist es zu der ursprünglichen Entscheidung für Open Office gekommen. Die freie Officelösung stellte den Nachfolger des veralteten Office 2000 dar. In der Praxis gab es bei den Anwendern nicht zuletzt wegen Schwierigkeiten mit einigen Fachanwendungen und dem Austausch der Dokumente mit externen Parteien immer wieder Probleme.
Unter dem Strich kam es also nicht zu dem angestrebten und umfassenden Wechsel hin zu Open Office, sondern zu einem Parallelbetrieb beider Produkte. Konnte der Bedarf nachgewiesen werden, so kam es überdies vor, dass auch neue Office-Versionen angeschafft wurden. Folglich ergab sich auch für die zuständige IT-Abteilung ein gesteigerter Aufwand. In Zukunft soll daher auf Office 2010 gesetzt werden. Davon verspricht man sich deutlich weniger Probleme im jeweiligen Tagesgeschäft.
Seinen Angaben zufolge gab es 25 Stimmen für den Wechsel hin zu Microsoft Office, 20 Gegenstimmen und zwei Enthaltungen. In den Augen von Brink-Abeler verliert Freiburg erneut zehn Jahre in Richtung offenere Verwaltung. Mehrere Organisationen, zu denen beispielsweise die Free Software Foundation Europe gehört, haben sich im Vorfeld eindeutig gegen eine Rückkehr zur Office-Suite von Microsoft im Fall der Stadt Freiburg ausgesprochen.
Siehe auch: Der Wechsel zu OpenOffice ist Helsinki zu teuer
Im Jahr 2007 ist es zu der ursprünglichen Entscheidung für Open Office gekommen. Die freie Officelösung stellte den Nachfolger des veralteten Office 2000 dar. In der Praxis gab es bei den Anwendern nicht zuletzt wegen Schwierigkeiten mit einigen Fachanwendungen und dem Austausch der Dokumente mit externen Parteien immer wieder Probleme.
Unter dem Strich kam es also nicht zu dem angestrebten und umfassenden Wechsel hin zu Open Office, sondern zu einem Parallelbetrieb beider Produkte. Konnte der Bedarf nachgewiesen werden, so kam es überdies vor, dass auch neue Office-Versionen angeschafft wurden. Folglich ergab sich auch für die zuständige IT-Abteilung ein gesteigerter Aufwand. In Zukunft soll daher auf Office 2010 gesetzt werden. Davon verspricht man sich deutlich weniger Probleme im jeweiligen Tagesgeschäft.
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