Sturm Sandy lässt populäre US-Websites ausfallen
Die Auswirkungen des riesigen Hurrikans Sandy, der mittlerweile von den US-Behörden wieder zum Sturm herabgestuft wurde, betreffen auch den Betrieb einer Reihe populärer amerikanischer Websites, die deshalb teilweise schlecht oder gar nicht mehr erreichbar sind.
Durch die massiven Stromausfälle in der Region um New York sind nach Angaben von 'CBSNews' auch Rechenzentren betroffen, wie etwa ein von dem Blog-Betreiber Gawker genutzte Datenzentrum mitten in Manhattan. Durch den Ausfall sind bekannte Websites wie das Gadget-Blog Gizmodo, die Spieleseite Kotaku und das Auto-Blog Jalopnik derzeit nicht mehr erreichbar.
Obwohl der Ausfall der Server von Gawker bereits mindestens 13 Stunden zurückliegt, sind die oben genannten Websites noch immer nicht erreichbar. Man arbeite derzeit unter Hochdruck daran, die Angebote wieder verfügbar zu machen, hieß es dazu in einer kurzen Stellungnahme des Unternehmens.
Auch die bekannte Nachrichten-Seite Huffington Post hat derzeit mit den Auswirkungen von Sandy zu kämpfen. Das Portal war am Abend über Stunden nicht zu erreichen und ist noch immer nicht wieder in vollem Umfang verfügbar. Derzeit läuft das Portal noch immer auf "Sparflamme", um die Menschen in der von dem Sturm betroffenen Region auf dem Laufenden zu halten.
Das populäre Unterhaltungsportal Buzzfeed war gestern Abend aufgrund der Sturmschäden in New York ebenfalls stundenweise nicht mehr verfügbar. Bei dem Hosting-Partner von Buzzfeed war Wasser in den Keller des Rechenzentrums eingedrungen, das schnell über 1,50 Meter hoch stieg, weshalb die Kraftstoffpumpen für die Notstromaggregate abgeschaltet werden mussten.
Nach Angaben von Buzzfeed sind in dem Rechenzentrum der Firma Datagram auch die Server für die Gawker Blogs und die Huffington Post untergebracht. Inzwischen läuft zumindest Buzzfeed jedoch wieder weitgehend problemlos. Das Gleiche gilt für die Streaming-Plattform Livestream, die nach stundenlangem Ausfall in der Nacht inzwischen wieder zugänglich ist.
Obwohl der Ausfall der Server von Gawker bereits mindestens 13 Stunden zurückliegt, sind die oben genannten Websites noch immer nicht erreichbar. Man arbeite derzeit unter Hochdruck daran, die Angebote wieder verfügbar zu machen, hieß es dazu in einer kurzen Stellungnahme des Unternehmens.
Auch die bekannte Nachrichten-Seite Huffington Post hat derzeit mit den Auswirkungen von Sandy zu kämpfen. Das Portal war am Abend über Stunden nicht zu erreichen und ist noch immer nicht wieder in vollem Umfang verfügbar. Derzeit läuft das Portal noch immer auf "Sparflamme", um die Menschen in der von dem Sturm betroffenen Region auf dem Laufenden zu halten.
Das populäre Unterhaltungsportal Buzzfeed war gestern Abend aufgrund der Sturmschäden in New York ebenfalls stundenweise nicht mehr verfügbar. Bei dem Hosting-Partner von Buzzfeed war Wasser in den Keller des Rechenzentrums eingedrungen, das schnell über 1,50 Meter hoch stieg, weshalb die Kraftstoffpumpen für die Notstromaggregate abgeschaltet werden mussten.
Nach Angaben von Buzzfeed sind in dem Rechenzentrum der Firma Datagram auch die Server für die Gawker Blogs und die Huffington Post untergebracht. Inzwischen läuft zumindest Buzzfeed jedoch wieder weitgehend problemlos. Das Gleiche gilt für die Streaming-Plattform Livestream, die nach stundenlangem Ausfall in der Nacht inzwischen wieder zugänglich ist.
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