Hurrikan "Sandy" kann auch Cloud-Nutzer treffen
Wenn der Hurrikan "Sandy" voraussichtlich morgen früh unserer Zeit auf die US-Ostküste trifft, wird er möglicherweise nicht nur für die Bewohner der Region, sondern auch für viele Internet-Nutzer Folgen haben.
Denn die Disaster Recovery-Pläne einer Vielzahl von US-Rechenzentren und Cloud-Infrastruktur-Anbieter die an der US-Ostküste beheimatet sind, werden durch den Sturm wohl auf eine harte Probe gestellt. Cloud-Anbieter wie Amazon, Facebook, Apple und Google betreiben Rechenzentren in North-Carolina, zudem befinden sich eine Vielzahl von weiteren Datenzentren an der US-Ostküste.
Diese Tatsache stellt auch deutsche Unternehmen und Haushalte, deren Daten über die Cloud in US-Rechenzentren gespeichert werden, vor Herausforderungen. "Windgeschwindigkeiten von bis zu 120 Kilometer pro Stunde können die Stromversorgung beeinflußen, auch befürchtete Stark-Regenfälle und Schneefall, können die Infrastruktur von US-Rechenzentren gefährden", erklärte Martin Eschenberg, Marketingchef des Unternehmens Kuert Datenrettung.
Einen Vorgeschmack darauf, wie ein solches Unwetter eine renommierte Cloud-Infrastruktur problemlos lahm legen kann, gebe der Blick zurück in den Sommer dieses Jahres. "Hierbei kam es aufgrund eines Sturmes zu einem Stromausfall, der ursächlich für einen Ausfall der Amazon Web Services (AWS) und weiterer Cloud-Anbieter in Nord-Virginia war", so Eschenberg.
Bei einem Ausfall eines Rechenzentrums ist in den meisten Fällen nur mit einer vorübergehenden Nichterreichbarkeit zu rechnen. Im schlimmsten Fall können aber auch Folgeschäden eintreten. Wenn bei der Wiederherstellung der Betriebsbereitschaft Fehler passieren, kann dies einen Datenverlust zur Folge haben. Den Nutzern von Cloud-Diensten wird daher sicherheitshalber empfohlen, von ihren in die Cloud ausgelagerten Daten ein lokales Backup anzufertigen, um Verluste zu vermeiden.
Diese Tatsache stellt auch deutsche Unternehmen und Haushalte, deren Daten über die Cloud in US-Rechenzentren gespeichert werden, vor Herausforderungen. "Windgeschwindigkeiten von bis zu 120 Kilometer pro Stunde können die Stromversorgung beeinflußen, auch befürchtete Stark-Regenfälle und Schneefall, können die Infrastruktur von US-Rechenzentren gefährden", erklärte Martin Eschenberg, Marketingchef des Unternehmens Kuert Datenrettung.
Einen Vorgeschmack darauf, wie ein solches Unwetter eine renommierte Cloud-Infrastruktur problemlos lahm legen kann, gebe der Blick zurück in den Sommer dieses Jahres. "Hierbei kam es aufgrund eines Sturmes zu einem Stromausfall, der ursächlich für einen Ausfall der Amazon Web Services (AWS) und weiterer Cloud-Anbieter in Nord-Virginia war", so Eschenberg.
Bei einem Ausfall eines Rechenzentrums ist in den meisten Fällen nur mit einer vorübergehenden Nichterreichbarkeit zu rechnen. Im schlimmsten Fall können aber auch Folgeschäden eintreten. Wenn bei der Wiederherstellung der Betriebsbereitschaft Fehler passieren, kann dies einen Datenverlust zur Folge haben. Den Nutzern von Cloud-Diensten wird daher sicherheitshalber empfohlen, von ihren in die Cloud ausgelagerten Daten ein lokales Backup anzufertigen, um Verluste zu vermeiden.
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Christian KahleRedakteur für Forschung, Energie und Raumfahrt
Begleitet die IT-Branche seit dem Dotcom-Boom, Informatik studierte er in Berlin. Sein Spektrum reicht von Quantencomputern über Solarstrom bis zur Raumfahrt.
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Christian Kahle
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