Android überholt Windows in maximal vier Jahren
Googles Mobile-Betriebssystem Android befindet sich weiterhin massiv im Aufwind und wird spätestens in vier Jahren auf mehr Computing-Systemen zu finden sein als das lange Zeit dominierende Windows von Microsoft.
Wie das Marktforschungsinstitut Gartner in einer aktuellen Prognose mitteilte, kommt man - PCs, Notebooks, Tablets und Smartphones zusammengerechnet - heute auf etwa 1,5 Milliarden Systeme mit Windows-Betriebssystem. Die Installationsbasis von Android liegt hingegen bei rund 608 Millionen Geräten.
Das wird sich bis zum Jahr 2016 signifikant ändern. Zwar wird sich die Zahl der Windows-Systeme bis dahin auf rund 2,28 Milliarden Stück erhöhen, allerdings wird Android dann auf 2,3 Milliarden Endgeräten zu finden sein, hieß es. Diese Entwicklung dürfte einen bedeutenden Umbruch auf dem Computing-Markt hervorrufen, so die Marktforscher.
Die Prognose zeigt, welch rasanten Start Android damit hingelegt hat. Immerhin kam das Betriebssystem erst im Jahr 2008 auf den Markt. Nun wird es wohl nicht einmal zehn Jahre dauern, bis die bis dahin dominierende Plattform im Computing-Bereich vom Thron gestoßen wird.
Allerdings ist dies nicht Android allein zuzuschreiben. Die Grundlage für diese Entwicklung ist vor allem der sich stark verändernde Computing-Sektor, in dem die mobile Verfügbarkeit des Zugangs zum Internet inzwischen eine zentrale Rolle einnimmt.
Hinzu kommt, dass Microsoft selbst die Entwicklung über Jahre verschlafen hat und anfangs erst einmal versuchte, mit der langsam aber sicher veralteten Windows Mobile-Plattform mit den modernen Systemen in dem Bereich mitzuhalten. Der Software-Konzern ist zudem mit der Situation konfrontiert, dass der PC-Markt, den man mit einem Marktanteil von über 90 Prozent beherrschte, in die Krise geraten ist. Hier werden maximal noch schwache Wachstumsraten verzeichnet und die mit wenig Kaufkraft ausgestatteten Schwellen- und Entwicklungsländer nehmen hier eine zunehmend wichtige Rolle ein.
Das wird sich bis zum Jahr 2016 signifikant ändern. Zwar wird sich die Zahl der Windows-Systeme bis dahin auf rund 2,28 Milliarden Stück erhöhen, allerdings wird Android dann auf 2,3 Milliarden Endgeräten zu finden sein, hieß es. Diese Entwicklung dürfte einen bedeutenden Umbruch auf dem Computing-Markt hervorrufen, so die Marktforscher.
Die Prognose zeigt, welch rasanten Start Android damit hingelegt hat. Immerhin kam das Betriebssystem erst im Jahr 2008 auf den Markt. Nun wird es wohl nicht einmal zehn Jahre dauern, bis die bis dahin dominierende Plattform im Computing-Bereich vom Thron gestoßen wird.
Allerdings ist dies nicht Android allein zuzuschreiben. Die Grundlage für diese Entwicklung ist vor allem der sich stark verändernde Computing-Sektor, in dem die mobile Verfügbarkeit des Zugangs zum Internet inzwischen eine zentrale Rolle einnimmt.
Hinzu kommt, dass Microsoft selbst die Entwicklung über Jahre verschlafen hat und anfangs erst einmal versuchte, mit der langsam aber sicher veralteten Windows Mobile-Plattform mit den modernen Systemen in dem Bereich mitzuhalten. Der Software-Konzern ist zudem mit der Situation konfrontiert, dass der PC-Markt, den man mit einem Marktanteil von über 90 Prozent beherrschte, in die Krise geraten ist. Hier werden maximal noch schwache Wachstumsraten verzeichnet und die mit wenig Kaufkraft ausgestatteten Schwellen- und Entwicklungsländer nehmen hier eine zunehmend wichtige Rolle ein.
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