TomToms Navi-Apps:
Weg zu Android ist gefunden
Der niederländische Hersteller von Navigationssystemen TomTom hat mit seinen Apps für Smartphones nun auch den Weg auf Googles Android-Plattform gefunden. Allerdings können sich vorerst nur die Nutzer älterer Geräte darüber freuen.
Hinsichtlich der Ausstattung ähneln die Anwendungen den Versionen, die TomTom bereits länger für Apples iOS vertreibt. So steht das Kartenmaterial offline zur Verfügung und kann somit auch genutzt werden, wenn die Kartendienste von Google nicht funktionieren. Die Streckenleitung kann in mehreren Sprachen abgerufen werden.
Weiterhin weisen die Navigations-Apps auf Blitzer und Staus hin. Jährlich sollen dem Nutzer auf Lebenszeit außerdem etwa vier Updates zur Verfügung gestellt werden. In den Android-Apps fehlt allerdings die auf iOS verfügbare Integration des Standort-Dienstes FourSquare.
TomTom bietet seine Anwendungen dabei für Geräte an, die mit Android-Versionen ab 2.2 ausgestattet sind und über Bildschirmauflösungen von 800 x 480 beziehungsweise 854 x 480 Pixeln verfügen. Neuere Android-Systeme wie Galaxy Nexus, Nexus 7, HTC One X, Galaxy S III und Galaxy Note können somit noch nicht mit der TomTom-Software betrieben werden. Allerdings soll sich das demnächst ändern. Man werde nach und nach Updates bereitstellen, die auch die Unterstützung höherer Auflösungen mitbringen, hieß es.
Die Preise sind jeweils abhängig vom Umfang des gewünschten Kartenmaterials. Westeuropa ist beispielsweise aktuell für 44,99 Euro zu haben. Allerdings handelt es sich den Angaben zufolge um einen Einführungspreis, so dass davon ausgegagen werden kann, dass die Anschaffungskosten sich demnächst auf dem gleichen Niveau wie bei den iOS-Versionen bewegen.
TomTom wies angesichts des Verkaufsstarts darauf hin, dass einige Betrüger aktuell versuchen, mit Fake-Apps unvorsichtige Kunden zu prellen. Man sollte daher darauf achten, dass die Anwendungen vom Entwickler "TomTom International BV" stammen.
Weiterhin weisen die Navigations-Apps auf Blitzer und Staus hin. Jährlich sollen dem Nutzer auf Lebenszeit außerdem etwa vier Updates zur Verfügung gestellt werden. In den Android-Apps fehlt allerdings die auf iOS verfügbare Integration des Standort-Dienstes FourSquare.
TomTom bietet seine Anwendungen dabei für Geräte an, die mit Android-Versionen ab 2.2 ausgestattet sind und über Bildschirmauflösungen von 800 x 480 beziehungsweise 854 x 480 Pixeln verfügen. Neuere Android-Systeme wie Galaxy Nexus, Nexus 7, HTC One X, Galaxy S III und Galaxy Note können somit noch nicht mit der TomTom-Software betrieben werden. Allerdings soll sich das demnächst ändern. Man werde nach und nach Updates bereitstellen, die auch die Unterstützung höherer Auflösungen mitbringen, hieß es.
Die Preise sind jeweils abhängig vom Umfang des gewünschten Kartenmaterials. Westeuropa ist beispielsweise aktuell für 44,99 Euro zu haben. Allerdings handelt es sich den Angaben zufolge um einen Einführungspreis, so dass davon ausgegagen werden kann, dass die Anschaffungskosten sich demnächst auf dem gleichen Niveau wie bei den iOS-Versionen bewegen.
TomTom wies angesichts des Verkaufsstarts darauf hin, dass einige Betrüger aktuell versuchen, mit Fake-Apps unvorsichtige Kunden zu prellen. Man sollte daher darauf achten, dass die Anwendungen vom Entwickler "TomTom International BV" stammen.
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