Windows & Co bald mit mehr Karten- & Navigationsdaten von TomTom
Microsoft und der Kartendienstleister TomTom haben sich auf eine noch engere Zusammenarbeit verständigt. Dabei will TomTom seinerseits hauptsächlich auf die Cloud-Services der Redmonder setzen, während Microsoft verstärkt Kartendaten von TomTom bezieht.
TomTom und Microsoft sind schon seit längerem Partner, wollen ihre Kooperation jetzt aber noch einmal deutlich erweitern. Dadurch wird Microsoft Azure nun zum "bevorzugten Cloud-Provider" von TomTom, während der Softwarekonzern zunehmend die Karten- und Verkehrsinformationen des niederländischen Unternehmens nutzen will.
Nach Angaben von Anders Truelsen, Managing Director von TomTom Enterprise werden die Ortsdaten und anderen Dienste von TomTom bei Microsoft in allen Bereichen eingesetzt. Dazu gehören unter anderem Cortana, Bing und Windows, wobei dies nicht die einzigen Produkte der Redmonder sein sollen, bei denen TomTom-Daten verwendet werden sollen.
Unter anderem will Microsoft die Kartendaten von TomTom nutzen, um seinen Kunden die Arbeit an IoT-Produkten, Lösungen für das Asset-Tracking und diversen anderen Diensten zu erleichtern. Unter anderem sollen durch den gemeinsamen Betrieb von TomToms Services und den Azure Map Services in der "gleichen Cloud" die Latenzen beim Umgang mit den Daten sinken, so die Argumentation auf Seiten von Microsoft.
TomTom wird seine Kartendaten künftig über die Microsoft Azure-Cloud ausliefern und auch die Dienste für bestehende Kunden sollen auf der Plattform des Softwaregiganten betrieben werden. Der Markt für Kartenlösungen ist seit jeher hart umkämpft, wobei sich für Endkunden die Anbieter der Smartphone-Betriebssysteme und dabei allen voran Google als Hauptanlaufstelle etabliert haben. Die Anbieter traditioneller Navigationssysteme suchen deshalb schon länger Partnerschaften, um zumindest durch ihre riesigen Mengen an Kartendaten vom Boom der Online-Navigation zu profitieren.
Download TomTom HOME - Verwaltungsprogramm für TomTom-Navis
Nach Angaben von Anders Truelsen, Managing Director von TomTom Enterprise werden die Ortsdaten und anderen Dienste von TomTom bei Microsoft in allen Bereichen eingesetzt. Dazu gehören unter anderem Cortana, Bing und Windows, wobei dies nicht die einzigen Produkte der Redmonder sein sollen, bei denen TomTom-Daten verwendet werden sollen.
Unter anderem will Microsoft die Kartendaten von TomTom nutzen, um seinen Kunden die Arbeit an IoT-Produkten, Lösungen für das Asset-Tracking und diversen anderen Diensten zu erleichtern. Unter anderem sollen durch den gemeinsamen Betrieb von TomToms Services und den Azure Map Services in der "gleichen Cloud" die Latenzen beim Umgang mit den Daten sinken, so die Argumentation auf Seiten von Microsoft.
TomTom wird seine Kartendaten künftig über die Microsoft Azure-Cloud ausliefern und auch die Dienste für bestehende Kunden sollen auf der Plattform des Softwaregiganten betrieben werden. Der Markt für Kartenlösungen ist seit jeher hart umkämpft, wobei sich für Endkunden die Anbieter der Smartphone-Betriebssysteme und dabei allen voran Google als Hauptanlaufstelle etabliert haben. Die Anbieter traditioneller Navigationssysteme suchen deshalb schon länger Partnerschaften, um zumindest durch ihre riesigen Mengen an Kartendaten vom Boom der Online-Navigation zu profitieren.
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