Mars-Rover Curiosity:
Laser-Einsatz war erfolgreich
Der Mars-Rover Curiosity hat kürzlich seinen eingebauten Laser erstmals in Betrieb genommen und Marsgestein beschossen. Auf dem zugehörigen Bild ist der in etwa faustgroße Stein zu erkennen.
Die zugehörigen Wissenschaftler wollen durch diesen Laser-Einsatz die Beschaffenheit von Steinen auf dem Mars näher erforschen. Der erste Einsatz des Lasers war offenbar erfolgreich. Immerhin zeigen sich die Mitarbeiter der NASA sehr positiv überrascht von den Ergebnissen, die angeblich besser ausgefallen sind als bei Tests auf der Erde.
Laser-Einsatz der Curiosity
Das diesbezüglich wichtige Instrument des Mars-Rovers wird als Chemcam (Chemistry and Camera) bezeichnet. Nachdem das Marsgestein mit dem angesprochenen und für das menschliche Auge nicht erkennbaren Laser beschossen wurde, wurde die zugehörige Reflexion analysiert. Auf dem von der NASA veröffentlichten Bild ist die Stelle an der der Laser eingetreten ist, zu erkennen (Laser Spot).
Im Vergleich zu den bisher eingesetzten Instrumenten der Vorgänger erweist sich die Chemcam als wesentlich effizienter. Ein direkter Kontakt mit dem Gestein ist nicht mehr erforderlich. Der Roboter Curiosity kann das Material aus einer Entfernung von bis zu sieben Metern untersuchen.
Zu diesem Zweck kommt ein Teleskop zum Einsatz, welches das aufgefangene Licht beobachtet. Im inneren verbaute Spektrometer können erkennen, aus welchem Material das zugehörige Gestein besteht. Eine Unterscheidung ist diesbezüglich möglich, da jedes Element über einen einzigarten Fingerabdruck verfügt, so die Entwickler dieser Technologie.
Der Mars-Rover soll seine Landestelle schon in wenigen Wochen verlassen und nach einem bevorstehenden Funktionstest erstmals fahren. Das erste Ziel befindet sich gut 400 Meter vom derzeitigen Standort entfernt. Den Plänen der NASA zufolge soll Curiosity dann auch erstmals seinen Gesteinsbohrer in Betrieb nehmen.
Laser-Einsatz der Curiosity
Das diesbezüglich wichtige Instrument des Mars-Rovers wird als Chemcam (Chemistry and Camera) bezeichnet. Nachdem das Marsgestein mit dem angesprochenen und für das menschliche Auge nicht erkennbaren Laser beschossen wurde, wurde die zugehörige Reflexion analysiert. Auf dem von der NASA veröffentlichten Bild ist die Stelle an der der Laser eingetreten ist, zu erkennen (Laser Spot).
Im Vergleich zu den bisher eingesetzten Instrumenten der Vorgänger erweist sich die Chemcam als wesentlich effizienter. Ein direkter Kontakt mit dem Gestein ist nicht mehr erforderlich. Der Roboter Curiosity kann das Material aus einer Entfernung von bis zu sieben Metern untersuchen.
Zu diesem Zweck kommt ein Teleskop zum Einsatz, welches das aufgefangene Licht beobachtet. Im inneren verbaute Spektrometer können erkennen, aus welchem Material das zugehörige Gestein besteht. Eine Unterscheidung ist diesbezüglich möglich, da jedes Element über einen einzigarten Fingerabdruck verfügt, so die Entwickler dieser Technologie.
Der Mars-Rover soll seine Landestelle schon in wenigen Wochen verlassen und nach einem bevorstehenden Funktionstest erstmals fahren. Das erste Ziel befindet sich gut 400 Meter vom derzeitigen Standort entfernt. Den Plänen der NASA zufolge soll Curiosity dann auch erstmals seinen Gesteinsbohrer in Betrieb nehmen.
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