Meeres-Roboter observiert autonom Weiße Haie
Eine Reihe von autonom agierenden Mini-Booten, die so genannten "Wave Rider", sollen dabei helfen, das Leben der Weißen Haie besser zu verstehen. Das erste Fahrzeug wurde jetzt im Pazifik ausgesetzt und liefert Daten an Wissenschaftler und - via iOS-App - auch an die interessierte Öffentlichkeit.
Der neue Wave Glider soll sich dabei in ein ganzes Netzwerk von Technologien einbetten, mit denen der Ozean immer systematischer in Echtzeit erforscht wird. Insbesondere soll er bessere Erkenntnisse über die tausende Kilometer weiten Wanderungen der männlichen Weißen Haie geben, die bisher noch nicht im Detail verstanden werden.
Zusammen mit fest installierten Empfängern soll der Roboter dabei die Signale von Sendern gekennzeichneter Haie empfangen und an die Wissenschaftler an Land weitergeben. Dabei können Tiere erfasst werden, die in einem Radius von rund 300 Metern Entfernung an dem Wave Glider vorbeischwimmen.
Das Ziel besteht darin, die bisherigen Erkenntnisse aus der Verfolgung der Bewegungen per Satellit deutlich genauer zu skalieren. Letztlich wollen die Forscher ein ganzes Netzwerk errichten, dass den Ozean möglichst lückenlos überwacht. Der Vorteil von den Wave Glidern besteht dabei darin, dass diese sich über eine Solarzellen-Energieversorgung und einen Elektromotor selbstständig fortbewegen können und so ihre Beobachtungsposten schnell und flexibel an Veränderungen bei den Wander-Routen der Haie anpassen können.
Bis zum Herbst sollen Wave Glider so die Hai-Populationen vor den kalifornischen Küsten beobachten. Später ist eine Erweiterung auf die ganze Pazifikküste Nordamerikas und eine Ausweitung auf andere Arten geplant. Die Wissenschaftler haben auch eine iOS-App namens "Shark Net" bereitgestellt, die entsprechende Daten in Echtzeit bezieht und auch weiterführende Informationen zu Haien bietet.
Dadurch soll insbesondere das Image der größten Raubfische der Welt verbessert werden. Durch falsche Darstellungen in Geschichten und später insbesondere auch Filmen wird diesen immer wieder angedichtet, eine Gefahr für den Menschen darzustellen, was der Realität völlig widerspricht. Das schlechte Ansehen der Weißen Haie führte allerdings dazu, dass diese inzwischen zu den bedrohten Arten gehören und die Gefahr droht, dass sie ihre äußerst wichtige Aufgabe in der Ökologie der Ozeane bald nicht mehr wahrnehmen können.
Zusammen mit fest installierten Empfängern soll der Roboter dabei die Signale von Sendern gekennzeichneter Haie empfangen und an die Wissenschaftler an Land weitergeben. Dabei können Tiere erfasst werden, die in einem Radius von rund 300 Metern Entfernung an dem Wave Glider vorbeischwimmen.
Das Ziel besteht darin, die bisherigen Erkenntnisse aus der Verfolgung der Bewegungen per Satellit deutlich genauer zu skalieren. Letztlich wollen die Forscher ein ganzes Netzwerk errichten, dass den Ozean möglichst lückenlos überwacht. Der Vorteil von den Wave Glidern besteht dabei darin, dass diese sich über eine Solarzellen-Energieversorgung und einen Elektromotor selbstständig fortbewegen können und so ihre Beobachtungsposten schnell und flexibel an Veränderungen bei den Wander-Routen der Haie anpassen können.
Bis zum Herbst sollen Wave Glider so die Hai-Populationen vor den kalifornischen Küsten beobachten. Später ist eine Erweiterung auf die ganze Pazifikküste Nordamerikas und eine Ausweitung auf andere Arten geplant. Die Wissenschaftler haben auch eine iOS-App namens "Shark Net" bereitgestellt, die entsprechende Daten in Echtzeit bezieht und auch weiterführende Informationen zu Haien bietet.
Dadurch soll insbesondere das Image der größten Raubfische der Welt verbessert werden. Durch falsche Darstellungen in Geschichten und später insbesondere auch Filmen wird diesen immer wieder angedichtet, eine Gefahr für den Menschen darzustellen, was der Realität völlig widerspricht. Das schlechte Ansehen der Weißen Haie führte allerdings dazu, dass diese inzwischen zu den bedrohten Arten gehören und die Gefahr droht, dass sie ihre äußerst wichtige Aufgabe in der Ökologie der Ozeane bald nicht mehr wahrnehmen können.
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