Google zahlt im Todesfall 50% des Gehalts weiter
Im Todesfall bekommen die Partner eines (verstorbenen) Google-Mitarbeiters 50 Prozent von dessen Gehalt weiterbezahlt und das sage und schreibe zehn Jahre lang. Das verriet der Personalchef des Suchmaschinenriesen in einem seltenen Interview.
Laszlo Bock ist vielleicht nicht der bekannteste Mitarbeiter von Google, aber sicherlich einer der wichtigsten. Der so genannte Chief People Officer des kalifornischen Unternehmens gibt auch selten Interviews, schließlich ist er vor allem für interne Angelegenheiten zuständig.
Dass es beim Unternehmen mit Sitz im kalifornischen Mountain View so manche Vergünstigung gibt (kostenloses Essen, Gratis-Friseur, ärztliche Versorgung vor Ort etc.), ist bekannt. Wie Laszlo Bock nun aber dem Wirtschaftsmagazin 'Forbes' verriet, hat der größte Vorteil mit sozialem Engagement zu tun und zwar mit der Versorgung von Hinterbliebenen im Todesfall.
Kostenloses (Gourmet-)Essen ist nur eine der vielen Vergünstigungen bei Google
Stirbt ein (US-amerikanischer) Google-Mitarbeiter, dann bekommt dessen Familie - genauer gesagt Eheleute sowie gleichgeschlechtliche Partner - die Hälfte seines Gehalts weitergezahlt und zwar ganze zehn Jahre lang. Erstaunlicherweise gilt diese Regelung sofort nach Eintritt in das Unternehmen, eine bestimmte Dienstzeit muss dafür nicht "abgesessen" werden. Das bedeutet, dass praktisch alle 34.000 Mitarbeiter einen Anspruch darauf haben.
Bock erklärt, dass man bei Google stets versucht habe, Angehörige in solch schwierigen Zeiten finanziell zu unterstützen, im Vorjahr dann aber eine einheitliche Regelung dazu eingeführt habe. Wie Bock verrät, ist das aber nicht alles: Partner bekommen im Todesfall sofort alle Aktien überschreiben, Kinder erhalten außerdem pro Monat 1000 Dollar bis zum Alter von 19 Jahren (bis 23 wenn sie Vollzeit-Studenten sind) ausbezahlt.
Bock, der auch noch über andere "Vergünstigungen" bei Google spricht, sagte auch, dass er das Wort geradezu hasst: "Die Leute sagen: 'Ihr seid Google, natürlich könnt ihr euch leisten, diese verrückten Dinge anzubieten.'" Um Geld gehe es aber gar nicht, betonte Bock: "Wir machen das nicht, weil es gut fürs Geschäft ist, sondern weil es schlichtweg das Richtige ist."
Dass es beim Unternehmen mit Sitz im kalifornischen Mountain View so manche Vergünstigung gibt (kostenloses Essen, Gratis-Friseur, ärztliche Versorgung vor Ort etc.), ist bekannt. Wie Laszlo Bock nun aber dem Wirtschaftsmagazin 'Forbes' verriet, hat der größte Vorteil mit sozialem Engagement zu tun und zwar mit der Versorgung von Hinterbliebenen im Todesfall.
Kostenloses (Gourmet-)Essen ist nur eine der vielen Vergünstigungen bei Google
Stirbt ein (US-amerikanischer) Google-Mitarbeiter, dann bekommt dessen Familie - genauer gesagt Eheleute sowie gleichgeschlechtliche Partner - die Hälfte seines Gehalts weitergezahlt und zwar ganze zehn Jahre lang. Erstaunlicherweise gilt diese Regelung sofort nach Eintritt in das Unternehmen, eine bestimmte Dienstzeit muss dafür nicht "abgesessen" werden. Das bedeutet, dass praktisch alle 34.000 Mitarbeiter einen Anspruch darauf haben.
Bock erklärt, dass man bei Google stets versucht habe, Angehörige in solch schwierigen Zeiten finanziell zu unterstützen, im Vorjahr dann aber eine einheitliche Regelung dazu eingeführt habe. Wie Bock verrät, ist das aber nicht alles: Partner bekommen im Todesfall sofort alle Aktien überschreiben, Kinder erhalten außerdem pro Monat 1000 Dollar bis zum Alter von 19 Jahren (bis 23 wenn sie Vollzeit-Studenten sind) ausbezahlt.
Bock, der auch noch über andere "Vergünstigungen" bei Google spricht, sagte auch, dass er das Wort geradezu hasst: "Die Leute sagen: 'Ihr seid Google, natürlich könnt ihr euch leisten, diese verrückten Dinge anzubieten.'" Um Geld gehe es aber gar nicht, betonte Bock: "Wir machen das nicht, weil es gut fürs Geschäft ist, sondern weil es schlichtweg das Richtige ist."
Thema:
Googles Aktienkurs in Euro
Videos zum Thema Google
- Final Fantasy Resonance: Trailer rückt die Pixelgrafik in den Fokus
- Pixel 10 vs. iPhone 17e: Die beiden Budget-Premiumgeräte im Vergleich
- Pixel 10a: Reicht das Einsteigermodell oder doch besser Premium?
- Acer Chromebook Plus Spin 514 entwickelt sich zum Windows-Killer
- Acer Chromebook Tab 311: So praxistauglich ist das Chromebook-Tablet
Google-Beiträge im Forum
Interessante Links
- Google LLC
- Google I/O-Themenspecial
- Google Drive-Themenspecial
- Android-Themenspecial
- Chrome-Themenspecial
- Nexus 7-Themenspecial
- Google+-Themenspecial
- Google Earth-Themenspecial
- Google Maps-Themenspecial
- Street View-Themenspecial
- Google Stadia-Themenspecial
- Google Glass-Themenspecial
- News zu Wirtschaft und anderen Firmen
Neue Nachrichten
- Nur noch heute: Unlimited-Tarif im Telekom-Netz für nur 34,95 Euro
- Nordkorea: Hacker haben KI zum Automatisieren von Angriffen gebaut
- 68 Milliarden gut angelegt: Blizzard wird zu Microsofts Xbox-Retter
- Windows 11 bremst sich aus: Wetter-App frisst bis zu 1,6 GB RAM
- Aktuelle Technik-Blitzangebote von Amazon im Überblick
- Apple Watch mit rundem Display - Apple plant radikal andere Designs
- Faltbares iPhone Ultra: Neuer Leak verrät Farben des Apple-Handys
Videos
Neueste Downloads
Beliebte Nachrichten
Meist kommentierte Nachrichten
Forum
-
DietPi 10.6: sprichwörtliches Leichtgewicht, optimiert
d-hubs - Heute 00:50 Uhr -
Ereignisanzeige ID 10002 und 10016
landbastler - Gestern 19:19 Uhr -
WordPress 7.0.3 Sicherheits-Release freigegeben - kontinuierliche Arbe
d-hubs - 07.08. 14:01 Uhr -
Neues von RawTherapee, Version 5.13
d-hubs - 06.08. 19:37 Uhr -
Dr.Parted Live 26.08:eine bootfähige GNU/Linux-Distri -
d-hubs - 03.08. 19:11 Uhr
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!








Alle Kommentare zu dieser News anzeigen