Google zahlt Rekordstrafe wegen Safari-Tracking
Zwischen Google und der US-amerikanischen Handelsbehörde 'FTC' ist es zu einer Einigung im Zusammenhang mit dem so genannten Safari-Tracking gekommen. Google wird über 22,5 Millionen US-Dollar bezahlen.
Die Entwickler von Google haben eine Möglichkeit gefunden, wie sich die Datenschutz-Einstellungen des Safari-Browsers von Apple umgehen lassen. Auf diese Weise war es möglich, weiterhin Cookies auf den Rechnern dieser Nutzer abzulegen.
Da sich Google dazu bereit erklärt hat, die Zahlung in der Höhe von 22,5 Millionen US-Dollar vorzunehmen, ist dieser Fall als abgeschlossen anzusehen. Hierbei handelt es sich um die bisher höchste von der FTC auferlegte Strafzahlung.
Siehe auch: Safari-Tracking: Google soll 22,5 Mio. Dollar zahlen
Der Vorsitzende der FTC stellte klar, dass diese Rekordstrafe ein deutliches Signal an alle Unternehmen sendet, welche sich an die Datenschutzauflagen der FTC halten müssen. Unabhängig von der Größe der jeweiligen Firmen müssen sich diese an die Datenschutzversprechen und Anweisungen der FTC halten, so Jon Leibowitz.
Google konnte in der Vergangenheit mit speziellem Code die in Safari enthaltenen Maßnahmen zum Schutz der Privatsphäre seiner Nutzer erfolgreich umschiffen. Auch beim iPhone und dem iPad von Apple war dies möglich.
Download: Safari 5.1
Da sich Google dazu bereit erklärt hat, die Zahlung in der Höhe von 22,5 Millionen US-Dollar vorzunehmen, ist dieser Fall als abgeschlossen anzusehen. Hierbei handelt es sich um die bisher höchste von der FTC auferlegte Strafzahlung.
Siehe auch: Safari-Tracking: Google soll 22,5 Mio. Dollar zahlen
Der Vorsitzende der FTC stellte klar, dass diese Rekordstrafe ein deutliches Signal an alle Unternehmen sendet, welche sich an die Datenschutzauflagen der FTC halten müssen. Unabhängig von der Größe der jeweiligen Firmen müssen sich diese an die Datenschutzversprechen und Anweisungen der FTC halten, so Jon Leibowitz.
Google konnte in der Vergangenheit mit speziellem Code die in Safari enthaltenen Maßnahmen zum Schutz der Privatsphäre seiner Nutzer erfolgreich umschiffen. Auch beim iPhone und dem iPad von Apple war dies möglich.
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