Ouya: Android-Spielekonsole lädt zum "Hacken" ein
Das US-Startup Ouya ist gegenwärtig mit der Arbeit an einer Spielekonsole auf der Basis des Android-Betriebssystems beschäftigt. Als Verkaufspreis werden laut einem Artikel von 'The Verge' 99 US-Dollar anvisiert.
Wie auf dem veröffentlichten Konzeptbild zu erkennen ist, wird man bei diesem Gerät voraussichtlich auf ein Design in Würfelform setzen. Besonders ist an dieser Konsole im Vergleich zu anderen Geräten am Markt in erster Linie die Offenheit. Alle Käufer haben die Möglichkeit, eigene Titel dafür zu veröffentlichen. Eine eigene Entwicklungsumgebung soll diese Aufgabe erleichtern.
Ouya - Built to be hacked
Abgesehen davon werden alle Videospiele für diese Konsole kostenlos angeboten. Die Entwickler wollen hierbei verstärkt auf Free-to-Play setzen, einem Konzept, an dem sich auch viele weitere große Entwicklerschmieden seit einiger Zeit interessieren. Dazu gehören unter anderem Crytek und Electronic Arts.
Genaue technische Informationen zu dieser Konsole von Ouya liegen bisher von offizieller Seite nicht vor. Die bislang bekannten Daten stammen aus einem Beitrag bei Angellist, der inzwischen wieder gelöscht wurde.
Mitarbeiten sollen an diesem Projekt unter anderem der ehemalige Xbox-Chef Ed Fries und der Kindle-Designer Muffi Ghadiali. Mit an Bord ist auch der Designer Yves Behar, welcher schon an Projekten wie beispielsweise One Laptop Per Child mitwirkte.
Ouya - Built to be hacked
Abgesehen davon werden alle Videospiele für diese Konsole kostenlos angeboten. Die Entwickler wollen hierbei verstärkt auf Free-to-Play setzen, einem Konzept, an dem sich auch viele weitere große Entwicklerschmieden seit einiger Zeit interessieren. Dazu gehören unter anderem Crytek und Electronic Arts.
Genaue technische Informationen zu dieser Konsole von Ouya liegen bisher von offizieller Seite nicht vor. Die bislang bekannten Daten stammen aus einem Beitrag bei Angellist, der inzwischen wieder gelöscht wurde.
Mitarbeiten sollen an diesem Projekt unter anderem der ehemalige Xbox-Chef Ed Fries und der Kindle-Designer Muffi Ghadiali. Mit an Bord ist auch der Designer Yves Behar, welcher schon an Projekten wie beispielsweise One Laptop Per Child mitwirkte.
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