Britisches Hotel ersetzt die Bibel durch ein Kindle
Die Betreiber der Hotelkette Indigo haben ein Pilotprojekt gestartet, bei dem man in einem Haus in der Stadt Newcastle upon Tyne nicht mehr länger auf eine gedruckte Bibel, sondern einen Kindle mit digitaler Bibel setzt.
In der Nachttischschublade finden die Besucher des Hotels seit Kurzem keine gedruckte Fassung der Bibel mehr vor. Das Indigo Hotel in der britischen Stadt hat sich dazu entschlossen, an dieser Stelle den E-Book-Reader von Amazon zu platzieren.
Den Gästen des Hauses ist es diesbezüglich völlig freigestellt, welche weiteren Inhalte sie sich auf das Lesegerät für E-Books von Amazon laden. Grundsätzlich stellt man die zusätzlich erworbenen Bücher in Rechnung. Dies trifft allerdings nicht auf religiöse Inhalte bis zu einem Preis von umgerechnet gut sechs Euro zu.
Noch gut zwei Wochen möchten die Betreiber der Hotelkette Erfahrung im Rahmen des Pilotprojekts sammeln und sich dann letztlich entscheiden, ob man ein ähnliches Vorgehen auch im Hinblick auf die restlichen knapp 150 Häuser einschlagen wird, berichtet der britische 'Telegraph'.
Inspirieren lassen hat man sich zu diesem Schritt unter anderem aus geschichtlichen Gründen der Stadt. Der zuständige Hoteldirektor teilte gegenüber dem Blatt mit, dass die Stadt im 18. Jahrhundert ein bedeutendes Zentrum für das Verlagswesen des Landes gewesen sei. Zudem befindet sich das Hotel in der Nähe einer sehr großen Bibliothek, in der man über 150.000 Bücher vorfindet.
Auf eine zeitgenössische Art und Weise soll das Pilotprojekt das geschichtliche Erbe der Stadt widerspiegeln.
Den Gästen des Hauses ist es diesbezüglich völlig freigestellt, welche weiteren Inhalte sie sich auf das Lesegerät für E-Books von Amazon laden. Grundsätzlich stellt man die zusätzlich erworbenen Bücher in Rechnung. Dies trifft allerdings nicht auf religiöse Inhalte bis zu einem Preis von umgerechnet gut sechs Euro zu.
Noch gut zwei Wochen möchten die Betreiber der Hotelkette Erfahrung im Rahmen des Pilotprojekts sammeln und sich dann letztlich entscheiden, ob man ein ähnliches Vorgehen auch im Hinblick auf die restlichen knapp 150 Häuser einschlagen wird, berichtet der britische 'Telegraph'.
Inspirieren lassen hat man sich zu diesem Schritt unter anderem aus geschichtlichen Gründen der Stadt. Der zuständige Hoteldirektor teilte gegenüber dem Blatt mit, dass die Stadt im 18. Jahrhundert ein bedeutendes Zentrum für das Verlagswesen des Landes gewesen sei. Zudem befindet sich das Hotel in der Nähe einer sehr großen Bibliothek, in der man über 150.000 Bücher vorfindet.
Auf eine zeitgenössische Art und Weise soll das Pilotprojekt das geschichtliche Erbe der Stadt widerspiegeln.
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