Microsoft lässt zweiteiliges Smartphone patentieren
Microsoft hat ein Patent auf eine Art zweiteiliges Smartphone beantragt. Die beiden Teile des Geräts sollen nach der Vorstellung des Unternehmens sowohl kombiniert, als auch eigenständig genutzt werden können.
Das neue Patent beschreibt laut 'UnwiredView' sogenannte "Dual Modular Portable Devices", also zwei modulare, tragbare Geräte. Diese enthalten jeweils ein großes Display, das die gesamte Front abdeckt. Sie können bei Bedarf mit Hilfe von magnetischen Streifen an den Seiten zusammengesteckt werden, so dass sie gemeinsam ein einzelnes, größeres Display bilden.
Für bestimmte Aufgaben können die beiden Teile nach dem Willen von Microsoft von einander getrennt werden. Auf diese Weise kann man zum Beispiel mit dem einen Teil telefonieren, während das zweite Modul wie eine Art Tablet bedient werden kann, um zusätzliche Informationen abzurufen.
Die beiden Module sollen laut dem Patent ständig miteinander kommunizieren, wenn sie getrennt sind. In einem solchen Fall können sie auch ihre Distanz ermitteln und wissen, wofür das jeweils andere Modul gerade genutzt wird. Führt man also zum Beispiel ein Telefongespräch mit dem einen Teil, könnte der Andere gleichzeitig Kontaktinformationen anzeigen.
Eine weitere mögliche Nutzungsform ist nach den Angaben aus der Patentschrift ein vereinfachter Austausch von Daten zwischen mobilen Endgeräten. Diese müssten einfach nebeneinander gelegt werden, wodurch sich Informationen mit Gesten hin und her schieben ließen. Natürlich ist das in dem erst im Februar angemeldeten Patent beschriebene Gerät noch Zukunftsmusik. Microsoft hatte ein solches Produkt bereits vor Jahren in einem seiner "Vision"-Videos demonstriert.
Für bestimmte Aufgaben können die beiden Teile nach dem Willen von Microsoft von einander getrennt werden. Auf diese Weise kann man zum Beispiel mit dem einen Teil telefonieren, während das zweite Modul wie eine Art Tablet bedient werden kann, um zusätzliche Informationen abzurufen.
Die beiden Module sollen laut dem Patent ständig miteinander kommunizieren, wenn sie getrennt sind. In einem solchen Fall können sie auch ihre Distanz ermitteln und wissen, wofür das jeweils andere Modul gerade genutzt wird. Führt man also zum Beispiel ein Telefongespräch mit dem einen Teil, könnte der Andere gleichzeitig Kontaktinformationen anzeigen.
Eine weitere mögliche Nutzungsform ist nach den Angaben aus der Patentschrift ein vereinfachter Austausch von Daten zwischen mobilen Endgeräten. Diese müssten einfach nebeneinander gelegt werden, wodurch sich Informationen mit Gesten hin und her schieben ließen. Natürlich ist das in dem erst im Februar angemeldeten Patent beschriebene Gerät noch Zukunftsmusik. Microsoft hatte ein solches Produkt bereits vor Jahren in einem seiner "Vision"-Videos demonstriert.
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