Apple-Chef Tim Cook über TV-Gerät, Siri & Facebook
Apple-CEO Tim Cook hat im Rahmen eines großen Podiums-Interviews über die Zukunftspläne seines Unternehmens gesprochen und dabei so einiges verraten. Konkrete Produktankündigungen gab es zwar keine, Spekulationen sind nun aber viele möglich.
Tim Cook sprach im Rahmen der D10-Konferenz, die vom Technik-Blog 'AllThingsD' veranstaltet wird. Gegenüber den angesehenen Technik-Journalisten Kara Swisher und Walt Mossberg meinte der Chief Executiive Officer (CEO) des kalifornischen Herstellers zunächst, dass es Gerüchte- und Geheimnis-Jäger künftig schwerer haben sollen: "Wir werden die Geheimhaltung bei Produkten verdoppeln", sagte Cook.
Das soll allerdings nicht für alle Bereiche im Haus Apple gelten, in Bezug auf Zulieferer versprach Cook mehr Transparenz, was sich natürlich auf die Berichte über angeblich schlechte Arbeitsbedingungen bei den fernöstlichen Apple-Geschäftspartnern bezieht. Insgesamt meinte der Apple-Chef, dass man "so viele Dinge wie nur möglich" in den USA selbst produzieren will.
Zum zuletzt immer wieder genannten Thema Apple-Fernseher reagierte Cook ausweichend, deutete aber definitiv ein Interesse seines Unternehmens an: "Ich würde sagen, dass das für die meisten Leute ein Bereich ihres Lebens ist, mit dem sie nicht zufrieden sind", sagte Cook.
Nicht mehr lange geben wird es vermutlich das in iTunes integrierte soziale (Musik-)Netzwerk des Unternehmens Ping: "Wir haben es probiert, der Kunde hat sich entschieden und gesagt, dass es nichts ist, in das er viel Energie stecken will." Klingt wie ein Todesurteil und ist es vermutlich auch.
Stattdessen will Cook wohl enger mit Facebook kooperieren, insbesondere bei mobilen Plattformen. Bisher waren die beiden Unternehmen nicht gerade für eine enge Beziehung bekannt, das soll und muss sich aber laut Cook ändern: "Wir können mehr mit ihnen machen." Der Apple-Chef deutete an, dass Apple in diesem Fall wohl keine echte Wahl habe, da man seine Kunden auf Facebook erreichen muss, weil diese bereits dort sind, insbesondere über iOS-Geräte.
Zum hauseigenen Sprachassistenten Siri bzw. Kritik daran, meinte Cook, dass "etliche Leute daran arbeiten" und das man diese Funktion intensiv verbessern bzw. ausweiten werde: "Wir haben noch vieles, dass Siri leisten kann." Eine Absage erteilte der Apple-Chef den immer wieder aufkommenden Gerüchten bezüglich einer Apple-Spielkonsole. Ein derartiges "traditionelles" Gerät werde es nicht geben.
Das soll allerdings nicht für alle Bereiche im Haus Apple gelten, in Bezug auf Zulieferer versprach Cook mehr Transparenz, was sich natürlich auf die Berichte über angeblich schlechte Arbeitsbedingungen bei den fernöstlichen Apple-Geschäftspartnern bezieht. Insgesamt meinte der Apple-Chef, dass man "so viele Dinge wie nur möglich" in den USA selbst produzieren will.
Zum zuletzt immer wieder genannten Thema Apple-Fernseher reagierte Cook ausweichend, deutete aber definitiv ein Interesse seines Unternehmens an: "Ich würde sagen, dass das für die meisten Leute ein Bereich ihres Lebens ist, mit dem sie nicht zufrieden sind", sagte Cook.
Nicht mehr lange geben wird es vermutlich das in iTunes integrierte soziale (Musik-)Netzwerk des Unternehmens Ping: "Wir haben es probiert, der Kunde hat sich entschieden und gesagt, dass es nichts ist, in das er viel Energie stecken will." Klingt wie ein Todesurteil und ist es vermutlich auch.
Stattdessen will Cook wohl enger mit Facebook kooperieren, insbesondere bei mobilen Plattformen. Bisher waren die beiden Unternehmen nicht gerade für eine enge Beziehung bekannt, das soll und muss sich aber laut Cook ändern: "Wir können mehr mit ihnen machen." Der Apple-Chef deutete an, dass Apple in diesem Fall wohl keine echte Wahl habe, da man seine Kunden auf Facebook erreichen muss, weil diese bereits dort sind, insbesondere über iOS-Geräte.
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