Apple-Chef Cook: Gute Produkte gehen vor Gewinn
Apple-Chef Tim Cook hat nach der Bekanntgabe der jüngsten Geschäftszahlen, die an der Börse für eine Enttäuschung sorgten, deutlich gemacht, dass es seinem Unternehmen darum geht, die Kunden zufriedenzustellen und nicht die Finanzwelt. Letztlich würden bessere Produkte aber auch zu mehr Wachstum führen.
Im Gespräch mit Finanzanalysten wurde Cook laut Geekwire unter anderem gefragt, ob man die Interessen der Wall Street berücksichtige, wenn es um die Schaffung neuer Produkte gehe, oder ob man die geschäftlichen Interessen bei der Schaffung neuer Geräte vollständig außer Acht lasse. Cook erklärte daraufhin, dass es keineswegs einen Gegensatz zwischen einem Fokus auf Produkte und einem Fokus auf Umsatz und Gewinn gebe.
Stattdessen verfolge er die Philosophie, dass starke Produkte auch zu geschäftlichem Wachstum führen, andererseits eine Konzentration auf das Erreichen finanzieller Ziele anstelle der Schaffung guter Produkte auch negative Resultate nach sich ziehen kann. Man konzentriere sich auf das Produkt, weil es am wichtigsten sei, dass die Kunden das Produkt lieben und es erwerben wollen, so Cook weiter.
Wäre dies nicht der Fall, bestehe das Risiko, dass man ein Produkt schafft, das die Kunden nicht wollen und sich dadurch auch nicht verkaufen lässt, sagte er Apple-Chef außerdem. Cooks Äußerungen dürften sich unter anderem auf den Druck der Aktionäre beziehen, die immer wieder neue Produkt-"Hits" von Apple fordern, um den Kurs der Aktie zu ihren Gunsten steigen zu lassen. Jüngst hatte Apple zwar erneut eine Rekordzahl von verkauften iPhones gemeldet, das Wachstum fiel jedoch geringer aus als erhofft.
Mit Blick auf den Smartphone-Markt sagte Cook, dass er anders als viele Börsianer nicht davon ausgehe, dass der Markt für Premium-Geräte seinen Höhepunkt erreicht und hinter sich gelassen habe. Seiner Meinung nach gibt es also noch genügend Raum für Wachstum in diesem Marktsegment. Man werde jedoch den Markt im Auge behalten und die Entwicklung in der kommenden Zeit beobachten, so Cook.
Stattdessen verfolge er die Philosophie, dass starke Produkte auch zu geschäftlichem Wachstum führen, andererseits eine Konzentration auf das Erreichen finanzieller Ziele anstelle der Schaffung guter Produkte auch negative Resultate nach sich ziehen kann. Man konzentriere sich auf das Produkt, weil es am wichtigsten sei, dass die Kunden das Produkt lieben und es erwerben wollen, so Cook weiter.
Wäre dies nicht der Fall, bestehe das Risiko, dass man ein Produkt schafft, das die Kunden nicht wollen und sich dadurch auch nicht verkaufen lässt, sagte er Apple-Chef außerdem. Cooks Äußerungen dürften sich unter anderem auf den Druck der Aktionäre beziehen, die immer wieder neue Produkt-"Hits" von Apple fordern, um den Kurs der Aktie zu ihren Gunsten steigen zu lassen. Jüngst hatte Apple zwar erneut eine Rekordzahl von verkauften iPhones gemeldet, das Wachstum fiel jedoch geringer aus als erhofft.
Mit Blick auf den Smartphone-Markt sagte Cook, dass er anders als viele Börsianer nicht davon ausgehe, dass der Markt für Premium-Geräte seinen Höhepunkt erreicht und hinter sich gelassen habe. Seiner Meinung nach gibt es also noch genügend Raum für Wachstum in diesem Marktsegment. Man werde jedoch den Markt im Auge behalten und die Entwicklung in der kommenden Zeit beobachten, so Cook.
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