Noch 140.000 Mac-Systeme von Flashback befallen
Seit der Veröffentlichung eines neuen Java-Updates von Apple, dank dem die Malware auch von den übernommenen Systemen entfernt wird, ist die Zahl der Infektionen stark abgefallen. Nach wie vor sind 140.000 Mac-Rechner damit infiziert.
Die Sicherheitsexperten aus dem Hause 'Symantec' haben sich zu diesem Thema geäußert. Als Anhaltspunkt für die Zahl der Flashback-Infektionen konnte man auf ein eigenes Sinkhole zurückgreifen. Diese Sinkhole-Methode wird von verschiedenen Sicherheitsdienstleistern eingesetzt, um die Botnetz-Anfragen auf eigene Server umleiten zu können. Da sich die Rechner dort mit einer eindeutigen Hardware-ID melden, sind die Zahlen durchaus als realistisch anzusehen.
Symantec zum Flashback-Trojaner
Grundsätzlich zeigen die von Kaspersky, Symantec und anderen Unternehmen aus diesem Bereich veröffentlichten Removal-Tools und das Java-Update von Apple selbst offenbar ihre Wirkung. Allerdings fallen die Zahlen langsamer als eigentlich gedacht ab. Aktuell wird von rund 140.000 infizierten Mac-Systemen mit dem Trojaner namens Flashback ausgegangen.
Symantec wurde zudem auf ein neues Feature von Flashback aufmerksam. Angeblich kann der Trojaner nun auch an neue Adressen der Command-and-Control-Server (C&C), mit denen sich die übernommenen Rechner steuern lassen, über Twitter gelangen. Zu diesem Zweck wird auf eine Suche nach bestimmten Hashtags gesetzt.
Ursprünglich machte die Firma Dr. Web aus Russland auf das Mac-Botnetz aufmerksam. Anfang des Monats hieß es beispielsweise, dass sich darin rund 550.000 Rechner befinden. Zu Erhebung der Zahlen wurde ebenfalls auf ein eigenes Sinkhole gesetzt, welches Apple später wegen einer mangelnden Kommunikation mit dem Sicherheitsdienstleister abschalten lassen wollte. In den folgenden Tagen stieg die Infektionszahl weiter an und fand sich bei mehr als 670.000 infizierten Mac-Systemen ein.
Vor Kurzem tauchte ein neuer Mac-Schädling, der neben bekannten Java-Lücken auch eine mehrere Jahre alte und geschlossene Word-Lücke unter den Apple-Betriebssystemen ausnutzen kann, auf. Dieser wird als Backdoor.OSX.SabPub.a oder SX/Sabpab-A bezeichnet. Gegenwärtig wird von keiner breiten Verbreitung dieses Trojaners ausgegangen. Die Autoren des Schädlings setzten ihr Werk bisher überwiegend für zielgerichtete Attacken ein.
Symantec zum Flashback-Trojaner
Grundsätzlich zeigen die von Kaspersky, Symantec und anderen Unternehmen aus diesem Bereich veröffentlichten Removal-Tools und das Java-Update von Apple selbst offenbar ihre Wirkung. Allerdings fallen die Zahlen langsamer als eigentlich gedacht ab. Aktuell wird von rund 140.000 infizierten Mac-Systemen mit dem Trojaner namens Flashback ausgegangen.
Symantec wurde zudem auf ein neues Feature von Flashback aufmerksam. Angeblich kann der Trojaner nun auch an neue Adressen der Command-and-Control-Server (C&C), mit denen sich die übernommenen Rechner steuern lassen, über Twitter gelangen. Zu diesem Zweck wird auf eine Suche nach bestimmten Hashtags gesetzt.
Ursprünglich machte die Firma Dr. Web aus Russland auf das Mac-Botnetz aufmerksam. Anfang des Monats hieß es beispielsweise, dass sich darin rund 550.000 Rechner befinden. Zu Erhebung der Zahlen wurde ebenfalls auf ein eigenes Sinkhole gesetzt, welches Apple später wegen einer mangelnden Kommunikation mit dem Sicherheitsdienstleister abschalten lassen wollte. In den folgenden Tagen stieg die Infektionszahl weiter an und fand sich bei mehr als 670.000 infizierten Mac-Systemen ein.
Vor Kurzem tauchte ein neuer Mac-Schädling, der neben bekannten Java-Lücken auch eine mehrere Jahre alte und geschlossene Word-Lücke unter den Apple-Betriebssystemen ausnutzen kann, auf. Dieser wird als Backdoor.OSX.SabPub.a oder SX/Sabpab-A bezeichnet. Gegenwärtig wird von keiner breiten Verbreitung dieses Trojaners ausgegangen. Die Autoren des Schädlings setzten ihr Werk bisher überwiegend für zielgerichtete Attacken ein.
Thema:
Neue MacOS-Videos
- Ähnlicher Preis bringt die Frage auf: MacBook Neo oder ein iPad?
- Windows 11 statt MacOS: Parallels Desktop 17 für Mac veröffentlicht
- Windows, iOS & Android: Xbox Cloud Gaming jetzt für alle verfügbar
- WWDC 2021: Die Ankündigungen von Tag 1 im Überblick
- MacOS Big Sur: Eindrücke zu den Neuerungen des Betriebssystems
Beiträge aus dem Forum
-
KeePass Der Open-Source Passwort-Manager für Windows, Linux, macOS,
d-hubs -
Wie alt sollte ein MacBook höchstens sein?
MiezMau -
Virtuellen PDF Drucker auf Macbook installieren - wie ?
Sonnenschein11 -
Surfstick für MacBook Air mit Sonoma 14
landbastler -
Win-Viren am Mac prüfen?
mondayand0 -
Kontextmenu bearbeiten
Brutschi -
Office 2019 MAC Problem
MiyaGi -
MacOS verliert bei ExFAT die Finder-Kommentare
Brutschi -
Windows Systemabbild wiederherstellen - hänge an einer Stelle :-(
der dom -
Safari springt immer wieder zum Homescreen
der dom
Beliebte Downloads
Weiterführende Links
Neue Nachrichten
- Windows-Sicherheit: Microsoft schränkt NTLM-Nutzung stark ein
- Neue GitHub Copilot-Preise: Die Token-Abrechnung wird zur Kostenfalle
- 19% MwSt. geschenkt: Geniale Ninja & Shark Deals bei Media Markt
- Nur jetzt: Media Markt und Saturn starten 19%-MwSt.-Rabatt für alle
- FritzBox-Labor im Anmarsch: Problem bei MLO-fähigen Geräten behoben
- 1,1 Mio. MacBook Neo: Apple reißt das Einstiegssegment an sich
- Studie kommt zum Schluss, dass Solarsegel keine abwegige Idee sind
Videos
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!
Alle Kommentare zu dieser News anzeigen