Adobe: Vermietung von Software kommt gut an
Der weltweit größte Hersteller von Publishing-Software, Adobe, konnte seinen Umsatz im ersten Quartal nach der Einführung neuer Geschäftsmodelle und höherer Investitionen ins Marketing leicht ausbauen. Allerdings gingen die Umstellungen dabei zu Lasten der Gewinne.
1,04 Milliarden Dollar an Einnahmen konnte das Unternehmen nach eigenen Angaben verbuchen. Im Vergleichszeitraum des Vorjahres wurden 1,03 Milliarden Dollar erreicht. Insbesondere der Ausbau des Angebots an Lizenz-Abonnements, bei der Gelegenheitsnutzer beispielsweise das Nutzungsrecht für Photoshop für einen einzelnen Monat erwerben können, legte deutlich zu.
So entfielen auf den Bereich Abos und Serviceleistungen Einnahmen von 237 Millionen Dollar nach 186 Millionen Dollar im Vorjahreszeitraum. Die Einnahmen aus Lizenzverkäufen gingen hingegen von 808 Millionen auf 842 Millionen Dollar zurück. Unter dem Strich stand letztlich ein Nettogewinn von 185 Millionen Dollar, nachdem Adobe vor einem Jahr noch 235 Millionen Euro ausweisen konnte.
Unternehmenschef Shantanu Narayen wies darauf hin, dass das Umsatzwachstum im ersten Quartal nicht dem entspricht, was durchschnittlich möglich ist. Eine Reihe potenzieller Kunden warte derzeit nämlich den bevorstehenden Release der neuen Creative Suite und der Creative Cloud-Dienste ab, die wieder zu einer deutlichen Steigerung der Einnahmen beitragen sollen. Angesichts dieser Situation habe man ein solides Quartal abgeliefert, bekräftigte auch Finanzchef Mark Garrett.
Im laufenden zweiten Quartal will man bereits Umsätze zwischen 1,09 Milliarden Dollar und 1,14 Milliarden Dollar erreichen. Auf diese Prognose hatten die Anleger in den letzten Tagen positiv reagiert. Der Aktienkurs Adobes legte deutlich zu. Die etwas schwächeren Ergebnisse für das erste Quartal sorgten nun allerdings wieder für einen kleineren Ausschlag nach unten.
So entfielen auf den Bereich Abos und Serviceleistungen Einnahmen von 237 Millionen Dollar nach 186 Millionen Dollar im Vorjahreszeitraum. Die Einnahmen aus Lizenzverkäufen gingen hingegen von 808 Millionen auf 842 Millionen Dollar zurück. Unter dem Strich stand letztlich ein Nettogewinn von 185 Millionen Dollar, nachdem Adobe vor einem Jahr noch 235 Millionen Euro ausweisen konnte.
Unternehmenschef Shantanu Narayen wies darauf hin, dass das Umsatzwachstum im ersten Quartal nicht dem entspricht, was durchschnittlich möglich ist. Eine Reihe potenzieller Kunden warte derzeit nämlich den bevorstehenden Release der neuen Creative Suite und der Creative Cloud-Dienste ab, die wieder zu einer deutlichen Steigerung der Einnahmen beitragen sollen. Angesichts dieser Situation habe man ein solides Quartal abgeliefert, bekräftigte auch Finanzchef Mark Garrett.
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Christian Kahle
Redakteur bei WinFuture
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