Deutsche Telekom startet LTE in Frankfurt am Main
Die Deutsche Telekom hat nun auch ihr LTE-Netz in Frankfurt am Main gestartet. Damit ist nach Köln die zweite Großstadt abgedeckt. Die Telekom will 2012 über einhundert weitere deutsche Städte an den Start bringen. In Hessen werden es Offenbach, Gießen, Wiesbaden, Kassel, Darmstadt und Fulda sein.
"2012 wird das LTE-Jahr und wir machen in Frankfurt den Anfang", sagte Bruno Jacobfeuerborn, Technikchef der Telekom Deutschland. "Mit LTE können wir den Kunden mobile Geschwindigkeiten anbieten, die wir bisher nur aus dem Festnetz kannten."
Derzeit ist vor allem die Innenstadt versorgt. Der Ausbau soll nach Angaben des Unternehmens in den nächsten Wochen und Monaten weiter vorangetrieben werden. Der Empfang funktioniert am Rechner über den so genannten LTE Speedstick. Dieser muss mit der USB-Schnittstelle am Computer oder Laptop verbunden werden. Auf dem Stick befindet sich bereits die notwendige Software, die sich selbstständig installiert. LTE-Handys bietet die Telekom bisher nicht an.
Seitens der lokalen Politik zeigte man sich erfreut über den Start des neuen Netzes. "Damit wird der zunehmenden Einbindung mobiler Endgeräte in den Alltag von Bürgern und Unternehmen Rechnung getragen. Das trägt dazu bei, Frankfurt als modernen Finanz- und Wirtschaftsstandort zu stärken", erklärte Georg Matzner, Referatsleiter Technologiepolitik und -förderung im hessischen Wirtschaftsministerium und Projektleiter für den Breitbandausbau in Hessen.
Der LTE-Ausbau in den Städten fängt gerade erst in größerem Umfang an. Dies liegt an den Richtlinien, an die die Bundesnetzagentur die Vergabe zusätzlicher Funkfrequenzen an die Netzbetreiber gekoppelt hatte. Die Unternehmen mussten vor einer Aufrüstung der lukrativen Netze in Ballungsräumen sicherstellen, dass ländliche Regionen, in denen bisher noch keine andere Breitband-Technologie verfügbar war, zuerst an die schnelle Mobilfunktechnologie angebunden werden.
Derzeit ist vor allem die Innenstadt versorgt. Der Ausbau soll nach Angaben des Unternehmens in den nächsten Wochen und Monaten weiter vorangetrieben werden. Der Empfang funktioniert am Rechner über den so genannten LTE Speedstick. Dieser muss mit der USB-Schnittstelle am Computer oder Laptop verbunden werden. Auf dem Stick befindet sich bereits die notwendige Software, die sich selbstständig installiert. LTE-Handys bietet die Telekom bisher nicht an.
Seitens der lokalen Politik zeigte man sich erfreut über den Start des neuen Netzes. "Damit wird der zunehmenden Einbindung mobiler Endgeräte in den Alltag von Bürgern und Unternehmen Rechnung getragen. Das trägt dazu bei, Frankfurt als modernen Finanz- und Wirtschaftsstandort zu stärken", erklärte Georg Matzner, Referatsleiter Technologiepolitik und -förderung im hessischen Wirtschaftsministerium und Projektleiter für den Breitbandausbau in Hessen.
Der LTE-Ausbau in den Städten fängt gerade erst in größerem Umfang an. Dies liegt an den Richtlinien, an die die Bundesnetzagentur die Vergabe zusätzlicher Funkfrequenzen an die Netzbetreiber gekoppelt hatte. Die Unternehmen mussten vor einer Aufrüstung der lukrativen Netze in Ballungsräumen sicherstellen, dass ländliche Regionen, in denen bisher noch keine andere Breitband-Technologie verfügbar war, zuerst an die schnelle Mobilfunktechnologie angebunden werden.
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Christian Kahle
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