Apple: Einstieg in TV-Markt wird wahrscheinlicher
Für Apples Ambitionen, tatsächlich einen eigenen Fernseher auf den Markt zu bringen, gibt es nun konkretere Hinweise. Der Computer-Konzern soll bereits Gespräche mit Display-Herstellern aufgenommen haben, um etwas über die Verfügbarkeit der benötigten Displays in Erfahrung zu bringen.
Das geht aus einer Analyse der Investmentbank Piper Jaffray hervor, die deren Analyst Gene Munster geschrieben hat. "Wir sprachen kürzlich mit einem großen Anbieter von Komponenten für Fernseher, der von Apple zu seinen Ressourcen hinsichtlich verschiedener Display-Komponenten befragt wurde", schrieb dieser laut einem Bericht des US-Magazins 'CNet'. Seiner Einschätzung nach sei dies ein weiterer Beleg dafür, dass Apple eigene Fernsehgeräte auf den Markt bringen will.
Es gibt aber auch noch weitere Hinweise. So soll Apple im Januar verschiedene Treffen mit Zulieferern in Asien abgehalten haben. Diese erwecken dem Vernehmen nach den Anschein, als ob Apple erneut in Produktionslinien für Displays investieren will. Dies ist eine bevorzugte Methode des Konzerns, sich bei seinen Zulieferern für die Zukunft bestimmte Abnahmemengen und Preise sichern zu können.
In diesem Fall soll es darum gehen, dass Apple in LCD-Produktionslinien investiert, die Panels mit Bilddiagonalen zwischen 3,5 und 55 Zoll herstellen können. Da selbst für die großen Absatzmengen an iPhones und iPads im letzten Quartal keine Engpässe auftraten und es hier somit wohl nicht nötig ist, noch weitergehende Lieferungen absichern zu wollen, könnte es sich um die Vorbereitungen für den Vertrieb einer neuen Geräteklasse handeln.
Munster will sogar schon Informanten getroffen haben, die ihm erklärten, dass bereits Prototypen für einen Apple-Fernseher gebaut wurden. Letztlich dürften diese aber das geringste Problem darstellen. Die Hardware eines Fernsehers ist letztlich nicht so spektakulär, dass hier ein massiver Entwicklungs- und Testaufwand nötig wäre. Stattdessen geht es hier eher darum, die bisher verfügbaren Services und Funktionalitäten via Software auf einen Stand zu bringen, mit dem ein entsprechendes Gerät an dem vielfältigen Markt ein klares Alleinstellungsmerkmal hätte.
Immerhin liegt angesichts der Strategien Apples in den letzten Jahren hier die Herausforderung. Das Unternehmen steigt im Grunde nur dann in neue Märkte ein, wenn es der Meinung ist, diese neu erfinden zu können. Dies war im Musikbereich der Fall, ebenso bei Smartphones und zuletzt bei Tablets.
Es gibt aber auch noch weitere Hinweise. So soll Apple im Januar verschiedene Treffen mit Zulieferern in Asien abgehalten haben. Diese erwecken dem Vernehmen nach den Anschein, als ob Apple erneut in Produktionslinien für Displays investieren will. Dies ist eine bevorzugte Methode des Konzerns, sich bei seinen Zulieferern für die Zukunft bestimmte Abnahmemengen und Preise sichern zu können.
In diesem Fall soll es darum gehen, dass Apple in LCD-Produktionslinien investiert, die Panels mit Bilddiagonalen zwischen 3,5 und 55 Zoll herstellen können. Da selbst für die großen Absatzmengen an iPhones und iPads im letzten Quartal keine Engpässe auftraten und es hier somit wohl nicht nötig ist, noch weitergehende Lieferungen absichern zu wollen, könnte es sich um die Vorbereitungen für den Vertrieb einer neuen Geräteklasse handeln.
Munster will sogar schon Informanten getroffen haben, die ihm erklärten, dass bereits Prototypen für einen Apple-Fernseher gebaut wurden. Letztlich dürften diese aber das geringste Problem darstellen. Die Hardware eines Fernsehers ist letztlich nicht so spektakulär, dass hier ein massiver Entwicklungs- und Testaufwand nötig wäre. Stattdessen geht es hier eher darum, die bisher verfügbaren Services und Funktionalitäten via Software auf einen Stand zu bringen, mit dem ein entsprechendes Gerät an dem vielfältigen Markt ein klares Alleinstellungsmerkmal hätte.
Immerhin liegt angesichts der Strategien Apples in den letzten Jahren hier die Herausforderung. Das Unternehmen steigt im Grunde nur dann in neue Märkte ein, wenn es der Meinung ist, diese neu erfinden zu können. Dies war im Musikbereich der Fall, ebenso bei Smartphones und zuletzt bei Tablets.
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