Petgugu FP2: Smarter Futterautomat für Katzen und Co. im Test
Beim Petgugu FP2 handelt es sich um einen automatischen Futterspender. Das smarte Gadget für Katzen kommt in einem großen Karton daher. Petgugu zeigt auch bei anderen Geräten, dass man großen Wert auf sichere, aber auch praktische Verpackungen legt. Die Futterstation kommt fast fertig aufgebaut beim Kunden an. Der FP2 ist in Weiß und Schwarz gehalten. An der Vorderseite ist eine Kamera angebracht, mit der die Katze beim Essen beobachtet werden kann.
Ab Werk ist die Futterschale nicht installiert. Diese ist separat verpackt. Vorn am Futterautomaten befinden sich außerdem verschiedene LEDs und ein Button, über den Futter ausgegeben werden kann. Der FP2 steht auf sechs Gummifüßchen. Zusätzlich gibt es am Boden ein Kabelmanagement. Es gibt zwar einen USB-C-Port, das beiliegende Netzteil setzt aber auf einen anderen Anschluss.
Neben einer guten Transportsicherung hat Petgugu noch Schutzfolien am Gerät angebracht. Eine davon befindet sich am leicht transparenten, schwarzen oberen Ende der Futtermaschine. Über die Öffnung auf der Oberseite ist ein Blick ins Innere möglich. Insgesamt finden dort 1,8 kg Tiernahrung Platz. Reizt man dies vollkommen aus, sollte man auf jeden Fall das Trockenmittel im Blick behalten und rechtzeitig wechseln, damit das Essen frisch und gesund bleibt.
Petgugu hat sich beim Design der Futterschale durchaus Mühe gegeben. Auch wenn das Gadget nicht nur für Katzen, sondern auch für kleinere Hunde und andere Haustiere genutzt werden kann, befinden sich einige bunte Katzen auf dem Karton. Durch das Design wirkt der Futterautomat etwas verspielt und nicht nur starr funktionell.
Hebt man die Futterschale zum ersten Mal in das Gerät, fällt auf, wie gut die einzelnen Elemente zusammenpassen: Nichts muss eingedrückt werden oder passt nur knapp. Bei der Platzierung in der Wohnung muss man nur auf eine Sache achten: den Stromanschluss. Einen Akku hat der Futterautomat nicht. Bei unserem Kollegen Timm Mohn soll eine Katze mit Trockenfutter versorgt werden. Hierfür wird der Deckel des Automaten geöffnet. Nun können die bis zu 1,8 Kilogramm Tiernahrung eingefüllt werden. Futter kann wahlweise über die App oder den Button ausgegeben werden. Auch wenn Katzen fremden, neuen Geräten gegenüber oft sehr skeptisch sind, war die Hauskatze schnell neugierig und hat sich die neue Futterstelle schon einmal angesehen.
An dem Tag, an dem der Futterautomat einzog, hat unser Kollege Timm Mohn auch den Trinkbrunnen aufgestellt. Dabei handelt es sich um eine von insgesamt drei Kategorien, die Petgugu anbietet. Neben dem Futterautomaten und dem Trinkbrunnen gibt es auch noch die Katzentoilette, die mit 1.999,98 Euro aber außergewöhnlich teuer erscheint. Der Futterautomat hingegen kostet 199,99 Euro.
Mehr von Timm: Nerdbench auf YouTube
Ab Werk ist die Futterschale nicht installiert. Diese ist separat verpackt. Vorn am Futterautomaten befinden sich außerdem verschiedene LEDs und ein Button, über den Futter ausgegeben werden kann. Der FP2 steht auf sechs Gummifüßchen. Zusätzlich gibt es am Boden ein Kabelmanagement. Es gibt zwar einen USB-C-Port, das beiliegende Netzteil setzt aber auf einen anderen Anschluss.
Neben einer guten Transportsicherung hat Petgugu noch Schutzfolien am Gerät angebracht. Eine davon befindet sich am leicht transparenten, schwarzen oberen Ende der Futtermaschine. Über die Öffnung auf der Oberseite ist ein Blick ins Innere möglich. Insgesamt finden dort 1,8 kg Tiernahrung Platz. Reizt man dies vollkommen aus, sollte man auf jeden Fall das Trockenmittel im Blick behalten und rechtzeitig wechseln, damit das Essen frisch und gesund bleibt.
Petgugu hat sich beim Design der Futterschale durchaus Mühe gegeben. Auch wenn das Gadget nicht nur für Katzen, sondern auch für kleinere Hunde und andere Haustiere genutzt werden kann, befinden sich einige bunte Katzen auf dem Karton. Durch das Design wirkt der Futterautomat etwas verspielt und nicht nur starr funktionell.
Hebt man die Futterschale zum ersten Mal in das Gerät, fällt auf, wie gut die einzelnen Elemente zusammenpassen: Nichts muss eingedrückt werden oder passt nur knapp. Bei der Platzierung in der Wohnung muss man nur auf eine Sache achten: den Stromanschluss. Einen Akku hat der Futterautomat nicht. Bei unserem Kollegen Timm Mohn soll eine Katze mit Trockenfutter versorgt werden. Hierfür wird der Deckel des Automaten geöffnet. Nun können die bis zu 1,8 Kilogramm Tiernahrung eingefüllt werden. Futter kann wahlweise über die App oder den Button ausgegeben werden. Auch wenn Katzen fremden, neuen Geräten gegenüber oft sehr skeptisch sind, war die Hauskatze schnell neugierig und hat sich die neue Futterstelle schon einmal angesehen.
An dem Tag, an dem der Futterautomat einzog, hat unser Kollege Timm Mohn auch den Trinkbrunnen aufgestellt. Dabei handelt es sich um eine von insgesamt drei Kategorien, die Petgugu anbietet. Neben dem Futterautomaten und dem Trinkbrunnen gibt es auch noch die Katzentoilette, die mit 1.999,98 Euro aber außergewöhnlich teuer erscheint. Der Futterautomat hingegen kostet 199,99 Euro.
Mehr von Timm: Nerdbench auf YouTube
Verwandte Videos
- Llano S850 im Test: Videotransmitter für die kabellose Übertragung
- Glorious Model O Eternal: Günstige Gaming-Maus mit Kabel im Test
- Wybot B1: Kompakter und günstiger Pool-Roboter im Test
- Dreame H15 Pro Heat: So funktional kann ein Wischstaubsauger sein
- TTArtisan 85mm F1.8 Neo: Porträt-Objektiv zum kleinen Preis im Test
Verwandte Tags






