Apple entwickelt offenbar TV mit Siri-Steuerung
Gerüchte, dass Apple ein TV-Gerät plant, gibt es schon lange. Nun verdichten sich die Hinweise darauf. Laut einem Bericht der 'New York Times' (NYT) geht es für Apple vor allem darum, eine neuartige Bedienung einzuführen: Siri.
In der gerade erscheinen Steve-Jobs-Biografie von Walter Isaacson wird bestätigt, dass der Apple-Gründer zuletzt an einem TV-Gerät gearbeitet hat. Ein Apple-Fernseher sollte laut Jobs die simpelste Bedienung haben, die man sich vorstellen kann. Der Biograf zitiert Jobs mit dem Satz "Ich hab's endlich geknackt!"
Das wurde von vielen als genereller Beweis für ein TV-Gerät von Apple interpretiert, laut NYT soll Jobs vor allem eines gemeint haben: die Sprachsteuerung bzw. künstliche Intelligenz Siri. Die Entwickler und Designer des kalifornischen Herstellers würden schon seit Jahren daran arbeiten, die gute alte Fernbedienung zu ersetzen, so die renommierte US-Tageszeitung.
So habe Apple u. a. mit kabellosen Tastaturen und Mäusen sowie iPhone oder iPad als Fernbedienung experimentiert. Allerdings habe keines dieser Konzepte richtig funktioniert. Mit Siri will man aber offenbar die Lösung für dieses Problem gefunden haben.
Ziel der Siri-Unterstützung bei einem etwaigen Apple-Fernseher wäre es allerdings nicht, dass das System ausschließlich auf vordefinierte Sprachbefehle hört. Vielmehr sollen die KI-Aspekte von Siri eine entscheidende Rolle spielen: Man sagt beispielsweise "Zeig mir die lokalen Nachrichten" oder "Spiel die letzte Folge von Gossip Girl" und Siri erledigt den Rest.
Das Internet soll bei der Siri-Einbindung eine besonders wichtige Rolle spielen: Laut dem Bericht würde der Apple-Fernseher die Grenzen zwischen TV und Web immer weiter verwischen. Man müsste sich nicht etwa durch Datei-Ordner wühlen sondern gäbe Siri die Anweisung "Such mir Videos mit niedlichen Katzen, die plötzlich einschlafen", was Siri dann auch prompt erledigt und eine Liste mit YouTube-Videos ausspuckt.
Die NYT beruft sich in ihrer Story auf Insider-Informationen, laut denen das kalifornische Unternehmen bereits seit 2007 an einem TV arbeite. Die Frage sei dabei gar nicht ob, sondern wann das Gerät komme. Apple warte angeblich noch auf ein weiteres Absinken der Preise für TV-Panels, könnte einen Apple-TV aber bereits im nächsten Jahr ankündigen und 2013 herausbringen.
Das wurde von vielen als genereller Beweis für ein TV-Gerät von Apple interpretiert, laut NYT soll Jobs vor allem eines gemeint haben: die Sprachsteuerung bzw. künstliche Intelligenz Siri. Die Entwickler und Designer des kalifornischen Herstellers würden schon seit Jahren daran arbeiten, die gute alte Fernbedienung zu ersetzen, so die renommierte US-Tageszeitung.
So habe Apple u. a. mit kabellosen Tastaturen und Mäusen sowie iPhone oder iPad als Fernbedienung experimentiert. Allerdings habe keines dieser Konzepte richtig funktioniert. Mit Siri will man aber offenbar die Lösung für dieses Problem gefunden haben.
Ziel der Siri-Unterstützung bei einem etwaigen Apple-Fernseher wäre es allerdings nicht, dass das System ausschließlich auf vordefinierte Sprachbefehle hört. Vielmehr sollen die KI-Aspekte von Siri eine entscheidende Rolle spielen: Man sagt beispielsweise "Zeig mir die lokalen Nachrichten" oder "Spiel die letzte Folge von Gossip Girl" und Siri erledigt den Rest.
Das Internet soll bei der Siri-Einbindung eine besonders wichtige Rolle spielen: Laut dem Bericht würde der Apple-Fernseher die Grenzen zwischen TV und Web immer weiter verwischen. Man müsste sich nicht etwa durch Datei-Ordner wühlen sondern gäbe Siri die Anweisung "Such mir Videos mit niedlichen Katzen, die plötzlich einschlafen", was Siri dann auch prompt erledigt und eine Liste mit YouTube-Videos ausspuckt.
Die NYT beruft sich in ihrer Story auf Insider-Informationen, laut denen das kalifornische Unternehmen bereits seit 2007 an einem TV arbeite. Die Frage sei dabei gar nicht ob, sondern wann das Gerät komme. Apple warte angeblich noch auf ein weiteres Absinken der Preise für TV-Panels, könnte einen Apple-TV aber bereits im nächsten Jahr ankündigen und 2013 herausbringen.
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