Dell verabschiedet sich aus dem Netbook-Geschäft
Vor ein paar Jahren waren Netbooks noch die Geräteklasse schlechthin, seit der gestiegenen Popularität von Tablets sinkt das Interesse daran aber deutlich. Nun hat US-Hersteller Dell bestätigt, dass man künftig keine Mini-Notebooks produzieren wird.
Im zweiten Quartal 2011 wurden erstmals mehr Tablets als Netbooks verkauft. Im Vergleich zum ersten Jahresviertel 2011 sind die weltweiten Tablet-Verkäufe geradezu explodiert, die Steigerungsrate betrug dabei 112,5 Prozent.
Werden künftig weiterhin angeboten: Dell Inspiron Duo
Deshalb überrascht es wenig, dass Dell nun gegenüber 'The Verge' bestätigt hat, dass man aus dem Netbook-Geschäft aussteigen wird. Zunächst hat man die für Privatkunden gedachten Inspiron-Mini-Geräte aus dem Sortiment genommen.
Die an Geschäftsleute gerichteten Latitude-Netbooks sind allerdings nach wie vor auf Dell.com zu finden. Allerdings wird es auch diese wohl nicht mehr allzu lange geben, Dell hat nämlich auch bestätigt, dass man keine Netbooks veröffentlichen wird, die auf Intels sparsamer Low-End-Prozessoren-Plattform Cedar Trail basieren. Damit ist klar: Früher oder später werden Netbooks komplett aus dem Dell-Sortiment verschwinden.
Eine Ausnahme gibt es allerdings doch: Dell betonte, dass der Netbook-Tablet-Hybrid Inspiron Duo sich bestens verkaufe und es Geräte dieser Art noch länger geben werde. Das Ende der Netbook-Klasse bedeutet allerdings keinesfalls, dass die Ambitionen Dells auf dem Markt mobiler Rechner zu Ende sind.
Ganz im Gegenteil: Wie Dells Marketing-Chefin Alison Gardner sagte, werde man sich auf High-End-Modelle wie den XPS 14z konzentrieren. "Dünn und leistungsfähig ist der Weg, den wir gehen wollen", sagte Gardner. Gemeint sind damit natürlich Ultrabooks, also besonders flache (Intel-)PCs nach dem Vorbild des MacBook Air. Von Dell wird erwartet, dass deren erstes Ultrabook auf der CES Mitte Januar vorgestellt werden wird.
Siehe auch: Dell nimmt sein letztes Android-Tablet vom Markt
Werden künftig weiterhin angeboten: Dell Inspiron Duo
Deshalb überrascht es wenig, dass Dell nun gegenüber 'The Verge' bestätigt hat, dass man aus dem Netbook-Geschäft aussteigen wird. Zunächst hat man die für Privatkunden gedachten Inspiron-Mini-Geräte aus dem Sortiment genommen.
Die an Geschäftsleute gerichteten Latitude-Netbooks sind allerdings nach wie vor auf Dell.com zu finden. Allerdings wird es auch diese wohl nicht mehr allzu lange geben, Dell hat nämlich auch bestätigt, dass man keine Netbooks veröffentlichen wird, die auf Intels sparsamer Low-End-Prozessoren-Plattform Cedar Trail basieren. Damit ist klar: Früher oder später werden Netbooks komplett aus dem Dell-Sortiment verschwinden.
Eine Ausnahme gibt es allerdings doch: Dell betonte, dass der Netbook-Tablet-Hybrid Inspiron Duo sich bestens verkaufe und es Geräte dieser Art noch länger geben werde. Das Ende der Netbook-Klasse bedeutet allerdings keinesfalls, dass die Ambitionen Dells auf dem Markt mobiler Rechner zu Ende sind.
Ganz im Gegenteil: Wie Dells Marketing-Chefin Alison Gardner sagte, werde man sich auf High-End-Modelle wie den XPS 14z konzentrieren. "Dünn und leistungsfähig ist der Weg, den wir gehen wollen", sagte Gardner. Gemeint sind damit natürlich Ultrabooks, also besonders flache (Intel-)PCs nach dem Vorbild des MacBook Air. Von Dell wird erwartet, dass deren erstes Ultrabook auf der CES Mitte Januar vorgestellt werden wird.
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