Smartphones machen der Firmen-IT Probleme
Die schnell wachsende Verbreitung von Smartphones bringt auch neue Risiken, insbesondere für Unternehmen, mit sich. Viele Geschäftsleute wollen auf die mobilen Geräte nicht mehr verzichten, denn sie arbeiten auch unterwegs und wollen ihre Ergebnisse direkt mit den Kollegen im Büro teilen.
"Aus Datenschutz-Sicht ist das problematisch", warnt allerdings Thomas Laubrock, Leiter des Produktmanagements im Bereich Informationssicherheit beim TÜV Rheinland. "Wenn jeder Mitarbeiter mit seinem 'Mobile Device' unkontrolliert auf Firmendaten zugreifen kann oder seine E-Mails synchronisiert, können Daten schnell ungewollt das Unternehmen verlassen."
Nach Erfahrung Laubrocks wissen viele Unternehmen inzwischen nicht mehr, mit welchen mobilen Geräten Mitarbeiter auf sensible Firmendaten zugreifen. Das Resultat: Ein schleichender Kontrollverlust in Bezug auf sensible Datenströme sowie erhebliche Sicherheitsrisiken, weil nicht mehr gewährleistet ist, dass die Daten auf den Geräten ausreichend geschützt sind.
Ein zentrales Management aller mobilen Endgeräte, die im Unternehmen Zugang zu Daten erhalten, sei daher nach Ansicht des TÜV unerlässlich. Eine solche Software funktioniert wie eine virtuelle Barriere, die nur registrierte und autorisierte Geräte passieren lässt. Stuft das Programm ein Telefon als bekannt ein, erhält der Mitarbeiter Zugriff auf seine E-Mails und Firmendokumente. Auch eine komplette Netzwerkanbindung ist möglich, um so sicher auf interne Anwendungen zugreifen zu können.
Nach Erfahrung Laubrocks wissen viele Unternehmen inzwischen nicht mehr, mit welchen mobilen Geräten Mitarbeiter auf sensible Firmendaten zugreifen. Das Resultat: Ein schleichender Kontrollverlust in Bezug auf sensible Datenströme sowie erhebliche Sicherheitsrisiken, weil nicht mehr gewährleistet ist, dass die Daten auf den Geräten ausreichend geschützt sind.
Ein zentrales Management aller mobilen Endgeräte, die im Unternehmen Zugang zu Daten erhalten, sei daher nach Ansicht des TÜV unerlässlich. Eine solche Software funktioniert wie eine virtuelle Barriere, die nur registrierte und autorisierte Geräte passieren lässt. Stuft das Programm ein Telefon als bekannt ein, erhält der Mitarbeiter Zugriff auf seine E-Mails und Firmendokumente. Auch eine komplette Netzwerkanbindung ist möglich, um so sicher auf interne Anwendungen zugreifen zu können.
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Christian Kahle
Redakteur bei WinFuture
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